Yoc startet mit Rich-Media-Werbung für Apps
Der mobile-Marketing-Spezialist YOC startet mit neuen Formaten in die App-Vermarktung. Damit rüsten sicn die Berliner für Neugeschäft und positionieren sich auch gegen Apples Werbeplattform iAd.
Der mobile-Marketing-Spezialist YOC startet mit neuen Formaten in die App-Vermarktung. Damit rüsten sicn die Berliner für Neugeschäft und positionieren sich auch ein Stück weit gegen Apple. Der US-Riese hat iAd gestartet und möchte könftig auch in der Werbevermarktung ein gewichtiges Wort mitreden.
Dirk Kraus, Vorstandsvorsitzender der YOC AG betont: „mit Entwicklung des YOC Ad Plus bieten wir Advertisern als erster europäischer Anbieter eine neue Ebene der multimedialen und interaktiven Kommunikation über mobile Endgeräte an.“ Er verspricht Werbekunden vor allem einen hohen Grad an Marken-Kommunikation und Emotionalisierung. Die erste Kampagne wird in Deutschland in Zusammenarbeit mit der Mediaagentur MEC Frankfurt für den Kunden Wilkinson realisiert.
Das Angebot wird jedoch limitiert. Zum Start will Kraus nur zehn Kunden an Bord nehmen, die im Minimum 50000 'Euro investieren. Die Reichweite, die es dafür europaweit gibt liegt im zweistelligen Millionenbereich. Allein in Deutschland kommen bei YOC 20 bis 25 Millionen Seitenabrufe über Apps zusammen. Teilweise übersteige laut Kraus die Zahl der Zugriffe auf Applikationen bereits die Zahl der OPIs auf den kmobilen Portalen.
Die neuen Rich-Media-Werbeformate lassen sich über Targeting auf Themenumfeldern platzieren. Sie sind derzeit für Apples iPhone und iPad implementiert, andere Betriebssysteme sollen folgen. Im Herbst 2010 will YOC auch Android-Apps mit Werbung versehen.
Klickt der User innerhalb einer Applikation auf einen YOC Ad Plus Werbebanner, breitet sich das Werbemittel über den kompletten Bildschirm aus und stellt den Werbungtreibenden interaktive Kommunikationselemente zur Verfügung: Bildergalerien, Videos und 360 Grad-Ansichten und auch die Integration von Couponing oder Gimmicks wie Wallpaper. Als Targeting-Möglichkeiten stehen neben thematischen Umfeldern auch Operatoren-, Geo-, Age-, Gender- und Time-Targeting sowie Frequency Capping zur Verfügung.