Studien, so WPP, zeigten immer wieder, dass Diversität, Inklusion und Gender-Gerechtigkeit zu mehr Erfolg im Unternehmen führt, weil die Leute motivierter und inspirierter arbeiten. Das will sich die Holding jetzt offenbar zu Herzen nehmen. Besser spät als nie - damit dürfte WPP anderen globalen Werbefirmen noch voraus sein.

Zum weltweiten WPP-Konzern gehören u.a. auch Grey, Ogilvy, Scholz & Friends und Thjnk.


Conrad Breyer, W&V
Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt. Seine Schwerpunktthemen sind Agenturstrategie, Kreation und UX. Privat engagiert er sich für LGBTQI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine.


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