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Was den Flughafen München zur besten Werbeumgebung für starke Marken macht
Internationale Zielgruppen, lange Verweildauer und aufmerksamkeitsstarke Touchpoints: Lisanne Oschwald, Leiterin Airport Media am Flughafen München, erklärt, warum der Munich Airport einer der wenigen Orte ist, an denen sich Menschen über Werbung freuen und stellt ihre Lieblingscases aus dem Jahr 2025 vor.

Foto: Flughafen München
Wer in München landet, sieht als Erstes nicht die Frauenkirche, den Marienplatz, oder die Allianz Arena, sondern den Flughafen MUC. Marken, die hier werben – am ersten und letzten Touchpoint einer Reise –, erreichen mit ihrer Botschaft eine außergewöhnliche Zielgruppe: Hier kommen internationale Business-Reisende, konsumfreudige Urlauber und Entscheider mit hoher Markenaffinität zusammen – und verweilen durchschnittlich ganze zwei Stunden, offen für Inspiration und Entertainment. Eine besondere Situation, die in Innenstadtlagen so kaum entsteht.
Werbevielfalt entlang der gesamten Passenger Journey
Mehr als 700 Werbeflächen begleiten die Reisenden auf ihrer gesamten Route durch den Flughafen – vom ersten Schritt im Parkhaus bis zum Boarding, und nach der Landung bis hinaus ins Terminalumfeld. Die Bandbreite reicht von analogen Formaten wie City Light Postern und Leuchtkästen bis hin zu digitalen Stelen, Welcome Boards und beinahe unbegrenzten Möglichkeiten für Special Builds. Ergänzt wird das Angebot jüngst durch digitale Take-Off Boards an der Sicherheitskontrolle im Terminal 2 sowie prominente XL-Banner und markierte Glasflächen im belebten MAC-Forum zwischen den beiden Terminals.
Werbung über die man sich freut
Statt austauschbaren Plakaten in der Fußgängerzone werden am Flughafen München alle Werbemaßnahmen organisch als Teil des Ambientes in die Flughafenarchitektur integriert. So wirkt Werbung nicht störend oder aufdringlich – die Passagiere empfinden sie als positiven Teil ihrer Reise. Das zeigt auch eine Studie des IFAK Instituts von 2025. 800 Reisende am Munich Airport wurden am Ende ihrer Passenger Journey befragt. Das Ergebnis: 78 Prozent erinnern sich an mindestens eine Werbefläche, 80 Prozent nennen konkrete Marken. Mehr als 90 Prozent empfinden das Werbeumfeld als passend und glaubwürdig.
Mit anderen Worten: Werbung wird von fast allen Reisenden gesehen, erinnert und positiv wahrgenommen. Werte, von denen andere hochfrequentierte Werbestandorte nicht zu träumen wagen. Wer die Besonderheiten dieses Umfelds zu nutzen weiß, bleibt nachhaltig im Gedächtnis.
Best of Munich Airport Werbung 2025
1. Revolut macht den Flugsteig zur Markenbühne
Keine Marke war in diesem Jahr so nah an den Passagieren des Münchner Flughafens, wie Revolut. Seit August setzt die Neobank auf eine flächendeckende Präsenz im Boarding-Bereich: Alle 71 Fluggastbrücken im Terminal 2 und im Satellitengebäude sind mit markanten Motiven belegt – also überall dort, wo Reisende auf dem Weg vom und zum Flugzeug die Werbung nicht übersehen können. Ergänzt wird die Präsenz durch digitale Stelen an zentralen Knotenpunkten und großformatige Fassadengestaltungen. Besonders innovativ: Revolut verbindet Markenpräsenz mit direkter Aktivierung. Über gebrandete Automaten erhalten Reisende sofort eine Debitkarte, die mit einem QR-Code versehen ist. Dieser führt direkt zur Anmeldung und Registrierung. Sobald das Konto eröffnet ist, kann die Karte unmittelbar genutzt werden – eine nahtlose Übersetzung von Aufmerksamkeit in echte Interaktion.
2. Hyundai sorgt für Entspannung im Reisetrubel
Im MAC-Forum – einer der größten überdachten Freiflächen Europas – setzte Hyundai im Sommer voll und ganz auf 360-Grad-Brand-Präsentation. Eingebettet in eine ausgedehnte Lounge-Landschaft konnten Reisende den IONIQ 9 nicht nur aus der Nähe betrachten, sondern auch Probesitzen und die Features des Modells direkt vor Ort erleben. Direkt nebenan wurden Reisepass-Cases mit den Initialen der Standbesucher geprägt, während Promoter für Gespräche und Austausch sorgten. Luftraumleuchtkästen im Zentralbereich erzeugten zusätzliche Aufmerksamkeit und verwiesen Passagiere auf die Highlight-Aktion mitten im Reisealltag.
3. BMW setzt Events in Szene
Im Rahmen der BMW Open 2025, nutzte BMW den Flughafen München als frühen Touchpoint für die Turnier-Kommunikation. Wer am Flughafen ankommt, ist schließlich empfänglich für besondere Aufenthalts-Highlights. Neben digitalen Take-Off Boards und Luftraumleuchtkästen kamen erstmals die neuen XL-Aufzugbanner im MAC-Forum zum Einsatz. Zwei hochformatige Mesh-Banner an den zentralen Aufzügen waren für ankommende Reisende kaum zu übersehen und machten bereits beim ersten Schritt ins Terminal klar: Der erste Abschlag des Turniers beginnt schon hier.
4. Audible verkürzt die Reisezeit mit Geschichten
Während der Hauptreisezeit in den Sommerferien nutzte Audible gezielt die Wartezeiten, um seine Produkte smart in Szene zu setzen. Als eine der ersten Marken belegte der Audio-Content-Anbieter die neuen digitalen Take-Off Boards im Terminal 2, direkt an der hochfrequentierten, zentralen Sicherheitskontrolle – genau dort also, wo sich viele Reisende überlegen, wie sie die kommenden Stunden bis zur Landung am Zielflughafen verbringen möchten. Ob Hörbuch, Hörspiel oder Podcasts – so manch ein Passagier fand hier die perfekte Geschichte, um die nächsten Stunden seiner Reisezeit zu füllen.
NEU ab 21.04.2026: Marken im internationalen Höhenflug im neuen Terminal 1-Pier
Fläche, Frequenz, Wirkung. Am 21. April 2026 öffnet ein neuer Pier für Non-Schengen-Verkehr seine Tore, der neue Maßstäbe setzt: architektonisch, kommerziell und kommunikativ. Im neuen Terminal 1-Pier ist Werbung integraler Bestandteil der Architektur. Der Bereich verbindet internationale Reichweite mit einer Aufenthaltsqualität, die aktiv zur Werbewirkung beiträgt.
Rund 80 exklusive Werbeflächen, strategisch entlang der Passenger Journey platziert, machen den T1-Pier zu einem der modernsten Werbestandorte Europas.
Alle Flächen sind harmonisch in Raum und Reisefluss eingebunden. Vom öffentlichen Bereich beim Check-in über den Abflugbereich bis in die Gepäckausgabe – Werbebotschaften landen dort, wo der Blick der Passagiere automatisch hingeht.
Ab Frühjahr 2026 werden jährlich rund sechs Millionen Passagiere erwartet – mit steigender Tendenz. Darunter sind fast zu gleichen Teilen Reisende aus dem Ausland sowie deutsche Fluggäste, die von München aus international unterwegs sind.
Haltung, Mut und die Fähigkeit, auch unter Druck seinem Kurs treu zu bleiben: Das zeichnet die W&V Top 100 aus. >>> Hier findest Du alle W&V Top 100/2026: Menschen, die vorangehen.
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