Media
Die Welt wird zunehmend crossmedial. Die Zahl der Medien-Channels steigt, sowohl gedruckt als auch elektronisch und digital. Damit ergeben sich zugleich unzählige neue Möglichkeiten, diese Kanäle im Marketing-Mix der Unternehmen einzubinden. Welche Trends und Innovationen in der Vermarktung eine wichtige Rolle spielen und mit welchen Tools wie die Messung der Werbewirkung weiter präzisiert wird, ist hier nachzulesen.

Live vom W&V Summit: Warum digitale Souveränität den Werbemarkt neu sortiert
Im Schluss-Panel des W&V Summit ging es um mehr als Datenschutz. Diskutiert wurde, wie Plattformmacht, Messprobleme und proprietäre Systeme die Autonomie des Werbemarkts schmälern.

Live vom W&V-Summit: Die Zukunft des Marketings entscheidet sich nicht am Tool
Sechs Kurzvorträge, sechs Perspektiven, ein gemeinsamer Befund: Das Marketing von morgen wird nicht allein durch KI, Daten und Automatisierung geprägt. Entscheidend wird, ob Unternehmen wieder mutiger innovieren, Marken strategisch führen und Verantwortung neu verteilen.

W&V Summit 2026: In volatilen Zeiten: So halten Volkswagen, dm & Co. ihre Marke hoch
Die Spielregeln verändern sich, aber die Grundlagen erfolgreicher Markenführung bleiben die gleichen. Auf dem W&V Summit wurde deutlich: In einer Welt voller Content gewinnt nicht der Lauteste – Differenzierung entsteht durch starke Marken und gute Geschichten.

W&V Summit 2026: Die Werbebranche ist im Jugendwahn - und ignoriert ihre besten Kunden
Sie macht mehr als die Hälfte des FMCG-Umsatzes aus, hat die höchste Kaufkraft aller Altersgruppen und stellt bald die Hälfte der Bevölkerung. Trotzdem gilt die Zielgruppe 50plus in der Werbung als überforderte Rentner, die Hilfe brauchen. Zeit für einen Perspektivwechsel! Dafür plädierten auf dem W&V-Summit Kristina Bulle, Ines Imdahl und Malte Hildebrandt.

W&V Summit 2026: Zwischen Effizienz und Verschwendung: Wie Rewe, Telekom & Co. auf messbare Wirkung setzen
Auf dem hochkarätig besetzten Panel zur Vergleichbarkeit der Werbewirkung diskutierten Branchengrößen über eine unbequeme Wahrheit: Digitale Werbung fließt oft ins Leere. Was fehlt, sind verlässliche Messmethoden, Standards – und der Mut, Reichweite zugunsten von Wirkung zu opfern.

Was leistet OOH im Store-Umfeld?: Darum macht Kess Berlin den Bahnhof zur Markenbühne
Die Kosmetikmarke Kess Berlin nutzt ihren Popup-Store im Berliner Hauptbahnhof nicht nur als Verkaufsfläche, sondern auch als strategisches Marketinginstrument. Im Zentrum steht ein Retail-Konzept, das Brand Experience, Abverkauf, Produkttest und Lead-Generierung zusammenführt.

Award: Deutscher Mediapreis 2026: Die besten Bilder des Abends
Glamour, Kugeln und große Momente: Die Mediabranche trifft sich einmal im Jahr, um ihre Besten zu ehren. Die schönsten Bilder eines feierlichen Abends.

Award: Alle Sieger des Deutschen Mediapreises 2026 im Überblick
Der Deutsche Mediapreis 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig, relevant und emotional die Mediabranche ist. In der beeindruckenden Kulisse der Motorworld München trafen sich die Entscheider:innen, Macher:innen und Talente der Branche, um herausragende Leistungen zu feiern und gemeinsam nach vorn zu blicken. Alle Sieger im Überblick.

Deutscher Mediapreis 2026: Eine Stimme mit Haltung: Kristina Bulle ist Mediapersönlichkeit des Jahres 2026
Kristina Bulle setzt Themen in der Mediabranche, macht es sich nicht bequem und nutzt die Macht, die sie hat als Chief Marketing Officer für die DACH-Region bei Procter & Gamble, um Debatten anzustoßen. Dafür hat die Jury des Deutschen Mediapreises sie zur Mediapersönlichkeit des Jahres gewählt.

Deutscher Mediapreis 2026: Mediaagentur des Jahres ist Mediaplus
Mediaplus steht erneut als Mediaagentur des Jahres auf der Bühne. Mit den meisten Auszeichnungen in diesem Jahr kann sich die Agentur im neuen Wettbewerbs-Modus die Trophäe sichern.

Deutscher Mediapreis 2026: Die Sieger des Media Youngsters Awards
In einem sehr knappen Finale der Media Youngsters konnten sich Marvin Hanisch und Rebecca Hartmann von Jung von Matt Impact durchsetzen.

Interview: Wie man Reportings auf Entscheidungen trimmt und KPI-Friedhöfe vermeidet
Zu viele KPIs, zu wenig Richtung: Reportings enden oft als unübersichtliche Zahlenpakete. quiteBOLD-CEO Hans Ratzmann erklärt im Interview, welche Kennzahlen wirklich entscheiden und wie aus Daten konkrete nächste Schritte werden.

Programmatic Advertising: 79 Prozent weniger Media-Waste: Wie Vodafone Programmatic schärft
Weniger Fehlplatzierungen, weniger Waste und eine stabile Performance: Vodafone und DoubleVerify liefern einen spannenden Case, der zeigt, dass Brand Suitability nicht automatisch Reichweite kosten muss.

Performance-Kanal: Inhouse statt Agentur: So organisiert Mozart Bett sein Influencer-Marketing
Influencer werden von Marken sehr oft schlicht nach Bauchgefühl gebucht. Mozart-Bett-CEO André Jonker macht deutlich, wie sein Team Creators auswählt, trackt und in den Mix einordnet. Und all das geschieht entlang klarer Performance-Kriterien.

DOOH Creative Challenge 2026: Fristverlängerung bei der DOOH Creative Challenge 2026
Wer seinen DOOH-Case noch nicht komplett "fertig" hat, bekommt zusätzliche Luft: Die DOOH Creative Challenge läuft jetzt bis zum 27. März. In zwei Kategorien reichen auch Arbeiten ohne bisherige Ausspielung.

Brand Uplift: Otto und Triumph: 43 Prozent mehr Bekanntheit durch Retail Media
Nicht nur Reichweite, nicht nur Performance: Triumph nutzte Otto Advertising, um neue Zielgruppen gezielt anzusprechen. Der Fall zeigt, wie Retail Media im oberen Funnel tragen kann. Mit beeindruckenden Ergebnissen.

Bilanz 2025: Gute Zahlen, schlechtes Image: Ströer verkündet Rekordumsatz und KI-Strategie
Der Kölner Medienkonzern erzielt 2025 einen Umsatz von 2,075 Milliarden Euro und kündigt die Transformation zum KI-getriebenen Plattformgeschäft an. Also alles in Butter? Mitnichten. Mit einer internen Ankündigung zum Thema Home Office brachte CEO Udo Müller die Belegschaft in Rage - und rudert inzwischen zurück. Der Knacks im Image bleibt.

Deutscher Mediapreis 2026: Wer wird Mediapersönlichkeit des Jahres? Das sind die Vorgänger:innen
Schon beim ersten Deutschen Mediapreis 1999 wurde eine "Mediapersönlichkeit des Jahres" ausgezeichnet. Wer steht diesmal auf der Bühne? Das zeigt sich am 10. März 2026. Das hier sind die 27 Menschen, die diesen Preis bereits erhalten haben.

Top-Ziele: Awareness und Verkauf: Kurzform, Kosten, KPIs: Was 2026 im Influencer-Marketing über Erfolg entscheidet
Die Budgets für Influencer-Marketing steigen weiter, aber deutlich kontrollierter – 60 Prozent der Branche planen ein Plus. Der Kanal soll dabei beides leisten: Jeweils 80 Prozent wollen sowohl Marke als auch Verkäufe pushen. Damit das funktioniert, braucht es bestimmte Voraussetzungen.

Wann ist ein Klick ein Klick?: Meta dreht an der Werbemessung - das sind die Gründe
Meta sortiert seine Messzahlen neu, damit klarer wird, was über echte Website-Klicks passiert – und was eher über typische Social-Interaktionen wie Speichern oder Teilen wirkt. Für Werbekunden bedeutet das vor allem eine Umstellung im Reporting.

Award: Jury 2026: Diese Expert:innen entscheiden über den Deutschen Mediapreis
Wer gewinnt die Oscars der Mediabranche? Darüber entscheidet eine hochkarätige Jury aus Media-Manager:innen, CMOs führender Marken und Top-Vertreter:innen von Agenturen und Vermarktern. Diese Expert:innen bewerten die eingereichten Cases und küren die Gewinner des 28. Deutschen Mediapreises.

Award: Die Shortlist Media-Idee Audio
Wer hat es geschafft? Die Jury hat entschieden: Diese Media-Kampagnen, Strategien und Nachwuchstalente haben den Sprung auf die Shortlist des Deutschen Mediapreises 2026 gemacht. Am 10. März 2026 wird in der Motorworld München bekannt gegeben, wer die begehrten Kugeln mit nach Hause nimmt.

Female Leadership: Nina Wüst: "Wir positionieren Acast 2026 deutlich sichtbarer"
Seit Januar lenkt Nina Wüst die Podcast-Plattform Acast in DACH durch die Integration von Teams und den Ausbau der Vermarktung. Im W&V-Interview spricht sie über Wachstum, Host-Reads und darüber, welche Rolle Female Leadership im Führungsalltag spielt.

Influencer-Marketing: 100.000 Euro, null Like-Bait: Was Cosnovas Charity-Aktion mit Leon besonders machte
Die Aktion verzichtet auf Aufforderungen zu Likes oder Verlinkungen. Trotzdem explodiert die Resonanz: 86.000 Likes und 53.000 Kommentare. Eine Bilanz von Astrid Haury, Senior Manager Corporate Responsibility bei Cosnova, und Influencer Leon.






