Statt ewiger Selfies kommen neue Porträtstile. (© william87 - Fotolia.com)

 

 
Trend 4: Kräftige, farbgesättigte Bilder statt Trendfarben

Viele reden über sie, aber keiner kann sie valide voraussagen: Die Trendfarbe des jeweiligen Jahres. Statt sich auf einen bestimmten Ton festzulegen, vergegenwärtigt Fotolia eher die Art und Weise, wie Farben verwendet werden. In stimmigen, kräftigen und farbgesättigten Bildern liegt ein großer Trend, da sich diese Bilder von der Masse abheben und Dynamik ausstrahlen.
 

Mut zur Farbe! (@ diyanadimitrova - Fotolia.com)

 
Trend 5: Die Welt von oben neu entdecken

Der technische Fortschritt fördert neue Perspektiven und Blickachsen, durch die man die Erde völlig neu entdecken kann. Bestes Beispiel hierfür sind Drohnen, die sich vom teuren High-Tech-Equipment zum erschwinglichen Gadget gewandelt haben und spektakuläre Panoramen aus der Vogelperspektive schenken. 

Vogelperspektive dank Drohnen. (© Melpomene - Fotolia.com)

 

 
Trend 6: Echtzeit-Kommunikation, Echtzeit-Bilder

Soziale Medien haben die Taktzahl der Kommunikation rasant erhöht: Neuigkeiten und Inhalte werden heutzutage in Echtzeit konsumiert. Dementsprechend sind tagesaktuelle Motive, die Bezug auf aktuelle Ereignisse – wie etwa die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe in den USA im Juni 2015 - nehmen, ein großer Trend in der Bildsprache. 
 

Alles wird schneller, also müssen auch die Motive aktueller sein. (© stasenso - Fotolia.com)

 
Trend 7: Grafischer Minimalismus

Minimalismus ist ein Trend, der die Bildsprache mit Variationen bereits seit mehreren Jahren durchzieht. Im Bereich der Grafik bedeutet Minimalismus 2016 vor allem Low-Poly-Stil: Reduzierte, flächige Geometrik, die insbesondere in Verbindung mit kräftigen Offset-Farben einen angesagte, hochmoderne Ästhetik bildet.

Katzen-Content im flächigen Pixelstil. (© pokki - Fotolia.com)

Katzen-Content im flächigen Pixelstil. (© pokki - Fotolia.com)

 


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W&V Redaktion
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