Die Verschuldung ist kräftig gestiegen, das Eigenkapital nahezu aufgebraucht. Und Besserung ist vorerst nicht in Sicht. Für das Gesamtjahr rechnen die Essener mit einem deutlich schlechteren Ergebnis als 2018/19, bei dem am Ende ein Fehlbetrag von 260 Millionen Euro zusammengekommen war. (mit dpa)


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W&V Redaktion
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