Infront bestreitet die Vorwürfe 

In einer offiziellen Stellungnahme auf ihrer Website wehrt sich Infront gegen die Vorwürfe und bestreitet die Wirksamkeit der Kündigung. Man halte daher an der vollständigen Erfüllung der laufenden Verträge fest, so Infront. Gleichzeitig hege man erhebliche Zweifel "an den Methoden und Motiven der Detektei Esecon, auf deren Zwischenbericht sich der DFB bei der beabsichtigten Vertragsauflösung beruft." Es habe keinerlei unangemessene Zuwendungen an Mitarbeiter des DFB gegeben, so Infront weiter. Letztlich sei es für Infront inakzeptabel, dass die Geschäftstätigkeit für den DFB durch "die unbelegten Vorwürfe und teils abstrusen Verdächtigungen von Esecon in ein negatives, zum Teil sogar kriminelles Licht gerückt würden." Infront werde daher ihre Interessen mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln wahren. (dpa/st)      



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Autor: W&V Redaktion

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