Who's Mark? :
Eine neue Agentur für München

Die Agentur mit drei festen und drei freien Mitarbeitern will schnell, flexibel und unkompliziert weiterhelfen. Für Lars Haensell war die Gründung der nächste logische Schritt.

Text: W&V Redaktion

Who's Mark? Sie hier: Mathias Vetterlein, Daniel Kraljic, Stefan Roesinger, Lars Hansell, Andreas Villing und Fabian Glatzeder.
Who's Mark? Sie hier: Mathias Vetterlein, Daniel Kraljic, Stefan Roesinger, Lars Hansell, Andreas Villing und Fabian Glatzeder.

Mit Who's Mark? bekommt München eine neue Werbeagentur. Gegründet hat sie Lars Haensell, dem sie auch gehört, vom ehemaligen Kreativteam Stefan & Lars. Sein Art-Partner Stefan Roesinger ist allerdings nur noch als freier Mitarbeiter dabei, weil er noch andere Projekte verfolgt. Anlass zur Gründung: Es gab immer mehr Geschäft. "Es war der logische nächste Schritt", sagt Haensell.

Zum Team gehören außerdem fest Andreas Villing, AD, und Daniel Kralijic, auch AD. Als Freie arbeiten mit Mathias Vetterlein, Interaction Designer, und CD Art, sowie Fabian Glatzeder, ebenfalls Interaction Designer. So kann Who's Mark klassische Werbung ebenso wie Social Media und Digital.

Keine Berater, kleines Team

Das Team aus Festangestellten und freien Mitarbeitern arbeitet hierarchiefrei und flexibel. Jeder Kunde bekommt die Experten zur Seite gestellt, die er braucht zur Lösung seiner Business-Probleme. Das ist zumindest der Plan. "Dieses unmittelbare Arbeiten ohne aufwendige Abstimmungen ist vielleicht ungewöhnlich, funktioniert aber sehr gut, wenn alle die nötige Erfahrung mitbringen", sagt Lars Haensell. Who's Mark beschäftigt keine Berater. Zudem motiviere eigenverantwortliches Arbeiten ungemein.

Who's Mark? hat bereits in der Gründungsphase Projekte für Avia Mineralöl, Audi Tradition, BEV Energie, Süddeutsche Zeitung Familie, weg.de, CamperDays sowie den Pro Bono Kunden Flechtwerk 2+1 umgesetzt. Zum Kundenstamm gehören auch Sixt Neuwagen und Posh Global.

Woher der Name kommt? Das bleibt ein Geheimnis. Haensell will darüber mit potenziellen Kunden ins Gespräch kommen. Ganz so schwer ist es aber nicht, auf die Lösung zu kommen.


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W&V Redaktion
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