„Unser größter Respekt geht an Nora Stiller und ihr Team. Sie hat Mut bewiesen und sich auf eine Agentur eingelassen, die versucht, den alten Sound und das unmoderne Image von Public Relations komplett zu verändern. Augenscheinlich mit Erfolg, denn trotz Corona verzeichnen wir Wachstum und schaffen weitere Arbeitsplätze. Diversität, Nachhaltigkeit und moderner, partnerschaftlicher Umgang mit dem Kunden ist uns wichtig", sagt Mike Kleiß, Sprecher der Geschäftsführung bei Goodwillrun. Kleiß weiter: "Nur das Gute läuft wirklich gut ist unser Purpose. Und wie gut bitte sind diese drei starken Biermarken? Wir freuen uns wahnsinnig".

Auch Biermarken stünden in diesen Tagen vor besonderen Aufgaben. Sie müssten sich komplett neu auf die Begebenheiten einstellen und flexibler werden. Der erste Corona Lockdown habe auch dem Asahi Konzern gezeigt, wie fragil und sensibel Märkte reagieren können. Es gelte, zusammen Antworten zu finden auf Fragen wie: Wenn die Kneipe um die Ecke – wie alle anderen – geschlossen wird, was dann? Was hat eine Biermarke zu erzählen? Was ist ihr Mehrwert?

Bei Goodwillrun freut man sich auf die Arbeit. „Eine tolle Aufgabe“, sagt Andreas Arnold, Geschäftsführer Kreation bei Goodwillrun. Arnold weiter: „Tyskie ist eine Love Brand. Wir kennen die Marke seit vielen Jahren, durften schon in vielen Bereichen für Tyskie arbeiten. Vertrauen in der Zusammenarbeit ist unglaublich wertvoll. Die größte Wertschätzung ist aber, wenn man nach einer so langen Zeit dann sogar noch einen komplett neuen Bereich dazugewinnen kann. Und dann gleich für Pilsner Urquell, Tyskie und Kozel. Das ist großartig.“



Autor: Holger Schellkopf

Chefredakteur. Mitglied der W&V-Geschäftsleitung. Sozialisiert mit Print, konvertiert zu digital. Findet beides prima. Feste Überzeugung von @hschellk : Digital Journalism rocks! Versucht ansonsten, sich so oft wie möglich auf das Rennrad zu schwingen oder in die Laufschuhe zu steigen.