Homestory in der FAS :
Jean-Remy von Matt zeigt sein Penthouse

Über das Berliner Penthouse von Jean-Remy von Matt kursieren viele Gerüchte. Jetzt präsentiert der JvM-Gründer seinen Oldtimer im Wohnzimmer, rosa gefärbte Klobürsten und das legendäre Nippeldach.

Text: Frank Zimmer

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Die Fotos in der "FAS" stammen von Andreas Pein.
Die Fotos in der "FAS" stammen von Andreas Pein.

Gerücht Nummer 1 stimmt: Ja, Jean-Remy von Matt hat das Dach seines Hauses wirklich nach dem Busen seiner Frau Natalie formen lassen. Zumindest den Teil der Bedachung, die einen Kamin umschließt: "Smoking Boop" heißt die qualmende Kupferkuppel.

Gerücht Nr. 2 stimmt nicht ganz - jedenfalls, wenn man der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" glauben darf, die von Matts Penthouse in Berlin-Mitte besuchen und fotografieren durfte: Der "alte VW-Bus", in dem der Hausherr spätabends vor dem Fernseher sitzt, ist in Wahrheit ein Citroen-H-Transporter, der an fahrbaren Frittenbuden aus Jean-Remy von Matts Geburtsstadt Brüssel erinnern soll. Und anders als in Agenturkreisen erzählt wird, wurde der Oldtimer nicht in Einzelteilen zerlegt angeliefert und mitten im Wohnzimmer zusammengebaut, sondern per Kran in das 400 Quadratmeter-Objekt gehievt.

Auch sonst bevorzugen die von Matts einen eher historisierenden Stil, den "FAS"-Autorin Julia Löhr als "Wenn Gaudí auf Sissi trifft" beschreibt. Den Text und die Fotos von Andreas Pein gibt es jetzt auch online zu sehen.

Kostengünstiger Deko-Tipp und im Gegensatz zum Citroen vermutlich unbenutzt: Die 6 rosa angesprühten Klobürsten, die Jean-Remy von Matt im Stil eines Blumenstraußes drapiert hat. "Aus der Ferne täuschend echt", wie die "FAS" feststellt.


Autor:

Frank Zimmer

Redaktionsleiter Online mit analogem Migrationshintergrund. Seit 1996 im Internet. Buchautor („Der Social-Media-Rausch“) und Gelegenheitsblogger. Interessiert sich für Content Marketing und digitale Transformation. Hat eine Schwäche für Agenturen, weil er mal in einer gearbeitet hat.



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