Schwere Vorwürfe :
JWT-PR-Chefin verklagt ihren Agentur-CEO

Schwere Vorwürfe gegen JWT-Chef Gustavo Martinez: Die langjährige Kommunikationschefin der Agentur, Erin Johnson, beschuldigt ihren Chef vor dem New Yorker Bundesgericht, wiederholt rassistische und extrem frauenfeindliche Äußerungen getätigt zu haben.

Text: W&V Redaktion

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Schwere Vorwürfe gegen den weltweiten JWT-Chef Gustavo Martinez: Die langjährige Kommunikationschefin der Agentur, Erin Johnson, beschuldigt ihren Chef vor dem New Yorker Bundesgericht, wiederholt rassistische und extrem frauenfeindliche Äußerungen getätigt zu haben. Das berichtet die "New York Post". Laut der PR-Chefin habe sich Martinez unter anderem abfällig gegenüber Dunkelhäutigen und Juden geäußert. Auch habe er damit gedroht, sie zu vergewaltigen, und in einer Meeting-Pause darüber "gescherzt", welche Agentur-Mitarbeiterinnen er vergewaltigen könne. Martinez weist alle Anschuldigungen entschieden zurück: Nichts davon sei wahr, und er sei zuversichtlich, dass das Gericht das am Ende auch so feststellen werde.

Die Agentur J. Walter Thompson (JWT) mit Hauptsitz in New York beschäftigt weltweit fast 10.000 Mitarbeiter in über 90 Ländern. Sie ist Teil der weltgrößten Werbe-Holding WPP.


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