Auch von Jung von Matt gibt es mittlerweile eine Stellungnahme: Die Dame habe "Miturheberrechte an dem Fernsehspot 'Kaufladen' geltend gemacht, die ihr nach Einschätzung Jung von Matts nicht zustehen." Man habe sie deshalb darum gebeten, "auf die Behauptung angeblicher Miturheberrechte zu verzichten". Daran schließt sich an: "Können wir keine Einigung erzielen, müssen unabhängige Gerichte den Fall klären." Schließlich hatte die Mandantin ja selbst schon am 20. Dezember gerichtliche Schritte angekündigt.



Anja Janotta, Redakteurin
Autor: Anja Janotta

seit 1998 bei der W&V - ist die wohl dienstälteste Onlinerin des Hauses. Am liebsten führt sie Interviews – quer durch die ganze Branche. Neben Kreativ- und Karrierethemen schreibt sie ab und zu was völlig anderes - Kinderbücher. Eines davon dreht sich um ein paar nerdige Möchtegern-Influencer.