Es besteht also Handlungsbedarf, glaubt Ivica Djurdjevic. Er hat sich vorgenommen, die Basis der Marke und ihren Kern im Kontext der sich entwickelnden Märkte zu untersuchen. Dabei wird sie auf ihre grundlegende Essenz reduziert und gegebenenfalls die Positonierung geschärft oder auch das Angebot diversifiziert. Dann kann beispielsweise ein Hersteller von Fleisch- und Wurstwaren zu einer "Protein-Company" werden, so Djurdjevic. Dafür holt NOA nach eigenen Worten diverse Experten an den Tisch, darunter Soziologen, Humanisten, Wirtschaftsingenieure aber auch Kommunikatoren. Steht die neue Strategie, so unterstützt die Agentur den Kunden auf Wunsch bei der Wahl des Umsetzungspartners und begleitet den Prozess. Denn "Werbung" ist wieder mal kein Thema für NOA.