Etatgewinn :
Oldenburgische entscheidet sich für Track

Die Hamburger Agentur Track hat sich im Pitch um die Oldenburgische Landesbank durchgesetzt.

Text: Conrad Breyer

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Die Oldenburgische Landesbank (OLB) stellt sich neu auf. Alles soll digital werden, die internen Prozesse wie die Kommunikation mit den Kunden, auch die Werbung. Die Agentur, die die Bank dabei begleitet, heißt Track. Die Hamburger Werbefirma um Phillip Schilling und Stefan Setzkorn überzeugte gegenüber VSF&P, ebenfalls Hamburg, und Red Pepper aus Bremen. Etathalter Gaida Kommunikation, Hamburg, hat am Pitch nicht teilgenommen. Den Pitchprozess begleitet hat Francis Drake aus Hamburg.

"Wir intensivieren in unserem Zukunftsprogramm den Kontakt auf mobilen und digitalen Kanälen, setzen auf durchgängige Digitalisierung wie auf Effizienz", sagt Marketingleiter Thomas Fritzsche. Track freut sich auf die Aufgabe: "Track hat nun die Möglichkeit, die Marke OLB bei ihrem Transformationsprozess zur Digitalisierung zu unterstützen und gemeinsam mit dem Team in Oldenburg eine frische Ansprache für OLB-Kunden und für potenzielle Kunden zu entwickeln", so Setzkorn.

Die Oldenburgische ist die größte private Regionalbank in Niedersachsen mit 450 000 Kunden. Zur Kampagne erzählen die Verantwortlichen nicht viel. Regionalität und Kundennähe spielen eine Rolle. Sie sollen das Vertrauen in die Marke stärken. Track wirbt on- wie offline, direkt und mit Bewegbild. Die Kampagne soll Anfang 2016 anlaufen.


Autor:

Conrad Breyer, W&V
Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LSBTI-Rechte, insbesondere in der Ukraine.



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