"Zum ersten Mal begegnen sich Mensch und Tier auf Augenhöhe, für ein Gespräch, das uns die Augen öffnet – und die Herzen", so Ingrid Newkirk, Gründerin und Präsidentin der Tierrechtsorganisation, über das Projekt.

Für Andreas Brunsch, Executive Creative Director Digital bei Kolle Rebbe, liegt der besondere Reiz des Projekts darin, dass "Eye to Eye" die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Virtualität verschiebt: "Der Hase überrascht mit echten Emotionen und Einfühlungsvermögen. Es ist ein Spiel mit den Erwartungen der User, das neue Maßstäbe dafür setzt, was in virtuellen Welten möglich ist." Alexander El-Meligi, Managing Partner und Creative Director bei Demodern: "Dieses Projekt zeigt nicht nur, was mit Virtual Reality visuell und technisch alles machbar ist, sondern auch, welche Chancen in diesem immersiven Medium für Storytelling und Storydoing stecken."

Nach der Re Publica geht der Hase nun auf Tour. Ein Truck macht die VR-Installation mobil. Peta möchte damit seine Botschaft, dass "Tiere nicht dazu da sind, dass wir sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten, wir an ihnen experimentieren oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten", bundesweit erlebbar machen.

Ausführlich (und viel geklickt) ist das Video mit der Erfahrung, die Youtuber Simon Unge (Ungespielt) macht.


Autor: Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Die Lieblingsthemen von @DieRedakteurin reichen von abenteuerlustigen Gründern über Medien und Super Bowl bis Streaming. Marketinggeschichten und außergewöhnliche Werbekampagnen dürfen aber nicht zu kurz kommen.