Plagiatsvorwürfe: Wie viel High Fidelity steckt im Ergo-Spot?

Seit die neue Versicherungsmarke Ergo ihre Kampagne gestartet hat, sorgt sie für Gesprächsstoff. Jetzt taucht im Netz ein Zusammenschnitt auf, der beweisen soll: Ergo hat direkt bei dem Spielfim "High Fidelity" abgekupfert.

Text: Lena Herrmann

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Seit die neue Versicherungsmarke die aktuelle Kampagne gestartet hat, ist sie Gegenstand einer Reihe von Diskussionen. Jetzt taucht im Netz ein Zusammenschnitt auf, der beweisen soll: Ergo hat direkt bei dem Spielfim "High Fidelity" abgekupfert.

In der Tat erinnern die Szenen aus dem Spot stark an Szenen aus dem Kinofilm, für den Nick Hornby die Vorlage liefert und in dem John Cusack die Hauptrolle spielt. In vielen Blogs und auf Youtube diskutieren User ausführlich, ob es sich um ein Zitat oder ein Plagiat handelt. Eine Reihe von Lesern ist sogar davon überzeugt, die verantwortliche Agentur Aimaq & Stolle, Berlin, habe High Fidelity in der Präsentation als Moodfilm gezeigt und das Unternehmen habe diesen dann genauso umgesetzt haben wollen. Sowohl das Unternehmen als auch die Agentur waren für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

Was denken Sie? Zitiert Ergo einen bekannten Film oder bedienen sich Agentur und Regisseur auf freche Art und Weise? Diskutieren Sie mit in unserem Blog.


Autor:

Lena Herrmann
Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.



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