Etatgewinn :
PUK steigt bei Moia ein

Der Mobilitätsservice Moia hat sich nach einem Pitch für Philipp und Keuntje als neue Agentur entschieden.

Text: Peter Hammer

Ein Zwitter zwischen ÖPNV und Taxi: Der neue Moia-Service.
Ein Zwitter zwischen ÖPNV und Taxi: Der neue Moia-Service.

Gegründet wurde die VW-Tochter Moia 2016. Ende 2017 startete die Testphase in Hannover. Jetzt steht der stufenweise Rollout des Mobilitätsservices an, einer Art Zwitter zwischen ÖPNV und Taxi. Für die Kommunikation hat sich Moia nach einem Pitch für die Hamburger Agentur Philipp und Keuntje entschieden. Die Hanseaten begleiten Moia umfassend: mit Videos, die verschiedene Aspekte des Service erklären, mit Werbemittel zur Fahrerwerbung bis hin zu Aktionen zur Nutzungsaktivierung und einer großen medialen Launch-Kampagne in Hamburg und weiteren Städten.

Das Prinzip hinter Moia: Eigentlich kann man sich von den Fahrzeugen wie beim Taxi an fast jedem Punkt der Stadt abholen und aussetzen lassen. Damit aber der Shuttle möglichst ausgelastet ist und wirtschaftlich und ökologisch eine optimierte Ausnutzung erlaubt, können während einer Tour Gäste zu- oder aussteigen. Im Hintergrund ermittelt ein Algorithmus für die im Stadtbereich ständig umherfahrende Flotte und anfragende Fahrgäste die beste Zeit- und Streckeneffizienz stets in Echtzeit. Auf diese Weise soll das bestehende öffentliche Nahverkehrsnetz sinnvoll ergänzt und die Anzahl von privaten Pkw auf den städtischen Straßen reduziert werden.

"Für uns als Agentur, die sich für Kunden wie Hochbahn und Audi schon mit verschiedenen Formen moderner, urbaner Mobilität beschäftigt, ist die Arbeit für ein zukunftsweisendes Start-up wie Moiaeine große Freude", schwärmt Henning Falk, Markenberater bei PUK. Für die Kommunikation (PR, Media Relations, Social Media) zeichnet seit diesem Frühjahr Faktor 3 in hamburg verantwortlich.

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