Kampagne :
Rapper Romano macht Lust auf neue S-Bahn-Züge

Fischer Appelt informiert via Youtube über die neuen S-Bahn-Züge in Berlin. Im Mittelpunkt des Spots: der deutsche Sänger und Rapper Romano.

Text: Peter Hammer

"Find ick jut", lautet Romanos Urteil beim Inspizieren der neuen S-Bahn-Baureihe.
"Find ick jut", lautet Romanos Urteil beim Inspizieren der neuen S-Bahn-Baureihe.

Es ist nicht zum ersten Mal, dass sich ein Rapper stark macht für die S-Bahn Berlin. So gelang Jung von Matt mit der BVG-Kampagne "Weil wir dich lieben" mit Youtube-Star und Rapper Kazim Akboga einen Mega-Erfolg. Jetzt schickt Fischer Appelt den Berliner Sänger und Rapper Romano vor die Kamera. Sein Auftrag: Lust auf die neue S-Bahn-Reihe zu machen, die ab 2021 auf den Schienen der Hauptstadt fährt.

Gewohnt cool macht sich der Köpenicker Künstler ans Werk und stellt den neuen Zug samt seinen Verbesserungen vor. Eigentlich ein eher sperriges Thema - sieht man von der Klimaanlage ab, die es bislang nicht gab. Denn wen interessieren wirklich die neue Farbgebung, mehr Platz, Kameras und Notrufknöpfe. Dennoch: "Find ick jut", lautet Romanos Urteil. Und generell: "Die wissen schon, wat se machen."

Der Youtube-Spot mit Romano ist eines der Highlights der Kampagne, die von Juni bis Mitte September läuft und ihren Höhepunkt zum Start der Messe Innotrans findet. Dort wird die neue S-Bahn-Baureihe zum ersten Mal der breiten Öffentlichkeit gezeigt.

Youtube-Inhalte aktivieren

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Angelika Simon, Leiterin Werbung und Kommunikation der S-Bahn Berlin: "Die neuen Fahrzeuge werden unsere Leistungserbringung deutlich verbessern und ermöglichen uns auch, technische Neuheiten der S-Bahn zu kommunizieren, beispielsweise eine seitliche Linien- und Zielanzeige mit Fahrgastinformation in Echtzeit.”  Daher folgen weitere Video-Features im Wochenrhythmus. Dazu gehören unter anderem "Nerds", Eisenbahnliebhaber, die mit ihrem Fachwissen und ihrer ganz eigenen Kommunikationsart eine breitere Zielgruppe erreichen sollen.