Kritik an Gerald Hensel :
Shitstorm gegen Scholz & Friends

Rabiate Unterstützer der umstrittenen Plattform Breitbart.com haben einen neuen Gegner entdeckt: Scholz & Friends. Ein Artikel von Henryk M. Broder lenkt zahlreiche Wutbürger auf die Facebook-Seite der Agentur.

Text: W&V Redaktion

08. Dec. 2016 - 176 Kommentare

Shitstorm bei Scholz & Friends: Die Agentur reagiert mit einer Stellungnahme auf Facebook.
Shitstorm bei Scholz & Friends: Die Agentur reagiert mit einer Stellungnahme auf Facebook.

Rabiate Unterstützer der umstrittenen Plattform Breitbart.com haben einen neuen Gegner entdeckt: Die Agentur Scholz & Friends. Seitdem S&F-Stratege Gerald Hensel über den Hashtag #KeinGeldfürRechts Marken und Mediaagenturen dazu aufruft, keine Werbung auf Breitbart und anderen rechtspopulistischen Plattformen zu schalten, steht auch sein Arbeitgeber in der Kritik.

Ein Artikel von Henryk M. Broder im Attacke-Blog "Achse des Guten" über "den Denunzianten von Scholz & Friends" ließ die Stimmung endgültig kippen. Broder nennt Hensel dort einen "Schmock", seinen Unterstützer, Oseon-Chef Tapio Liller einen "klebrigen Denunzianten" , vergleicht die Aktion mit antisemitischer Hetze ("Kauft nicht bei Juden"), wirft Hensel Gulag-Vokabular vor und deutet zum Schluss noch mit routinierter Rhetorik an, dass Scholz & Friends Politik für Angela Merkel und die EU betreiben könnte: "Scholz & Friends ist eine renommierte Agentur. Sie arbeitet unter anderem für die Bundesregierung und die EU-Kommission. Gerald Hensel arbeitet für Scholz & Friends. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun."

Mehrere hundert Kommentare und über 300 negative Bewertungen erschienen seitdem auf der Facebook-Seite von Scholz & Friends. Die Kritik reicht von sachlich begründeter Sorge um die Presse- und Meinungsfreiheit bis hin zu brachialem Alarmismus mit islamophoben Vergewaltigungs-, Enthauptungs- und Weltkriegsfantasien. Scholz & Friends hat mittlerweile mit diesem Statement reagiert:

Liebe Facebook-Community,

ganz schön was los bei uns in den letzten Stunden. Wir möchten zunächst mal kurz darauf hinweisen, dass die Aktion #keingeldfürrechts die private Initiative unseres Mitarbeiters Gerald Hensel ist. Also seid Ihr hier an der falschen Adresse. Und wer glaubt, dass er indirekt bei uns Druck aufbauen kann, damit wir diesen dann an einen Friend weitergeben, kennt unsere Agentur nicht. Zu #keingeldfürrechts kann man unterschiedliche Meinungen haben. Aber wir überlassen das jeder Privatperson und auch jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter bei uns, sich diese selbst zu bilden.

Was wir grundsätzlich toll finden: Friends, die sich engagieren und die Meinung und Haltung mitbringen. Und gerne darüber streiten. Dann sind sie richtig bei Scholz & Friends. Das gilt für Gerald und zum Glück auch für ganz viele andere Friends.

Euer Team von Scholz & Friends

Scholz & Friends gilt traditionell als CDU-nahe Agentur. Der frühere CEO Thomas Heilmann war 2012 bis 2016 Justizsenator in Berlin.  

Disclaimer: Der Autor dieses Artikels hat Scholz & Friends gerade mit fünf Sternen bewertet. Damit ist keine Parteinahme für Gerald Hensels Initiative verbunden, über die er sich noch keine abschließende Meinung gebildet hat.


Autor:

W&V Redaktion
W&V Redaktion

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50 Kommentare

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Anonymous User 15. Dezember 2016

... noch nicht mitbekommen? Der Shitstorm ist bereits auf andere Kolumnen und Websites gelandet. Hier in diesem Thread schlau daherzureden, ist jetzt verboten, weil thread-nekrophil und wird mit 100 Minusgummipunkten bestraft. Bitte verlassen Sie die Seite oder Sie werden denunziert. Wer noch woanders ausrasten möchte, kann es ja auch hier tun:

https://www.heise.de/tp/features/Die-Achse-des-Guten-im-Kampf-gegen-das-linke-Boese-3568857.html

Anonymous User 14. Dezember 2016

@martin bell
Ich sehe: große Worte, wenig Mut. Die Plustergröße entspricht nicht der tatsächlichen. Erst tönen, das gerichtlich klären zu lassen, dann in die Löcher kriechen - es war zu erwarten. Beleidigen und zu feige, die Konsequenzen zu tragen. Sie und Ihre Genossen sind Maulhelden, die sich hinter nicknames verbergen, und aus dem Hinterhalt Beschimpfungen loslassen, und nach außen den Moralapostel spielen.
Da bleibt wenig, wovor man da Achtung haben könnte.
Na schauen wir mal, ob W & V weiterhilft.

Anonymous User 14. Dezember 2016

@ Katharina Seehuber

Das ist doch jetzt nicht ernsthaft Ihre Vorstellung von einem substanziellen Beitrag, oder?

Anonymous User 14. Dezember 2016

@ martin bell
Nun, wenn es Ihnen daran liegt, dies vor Gericht klären zu lassen, so erleichtern Sie das Ganze und ersparen den Umweg über die W & V - geben Sie dort Ihre Daten frei oder posten Sie sie hier. Das erleichtert das Vorgehen.
Beleigungen, persönliche Angriffe etc aus dem Netz fern zu halten war eine Initiative der vier großen, und wird doch angeblich von den linken Meinungsjägern gerne als Alibi benutzt. Hier ist nun die Gelegenheit, Butter bei die Fische zu geben. Wenn die vorgeblichen Feinde der Hassprediger Haß predigen, ist das nichts anderes als eben das: Haß.
Also: ich warte.

Anonymous User 14. Dezember 2016

...bis jemand weint.

Ist doch klar, dass irgendwann jemand mit der Justiz droht, wenn es nicht mehr weitergeht. Voran geht das hier von Anfang an nicht und man gibt sich große Mühe, dass das auch so bleibt. Die Empörung ist auf allen Seiten groß aber häufiger und verbal aggressiver äußern sich meines Empfindens nach die AchGut Fans. Und viele von denen finde ich ebenfalls reaktionär. Das als Beleidigung zu interpretieren, während Begriffe wie "Blockwart", "Heuchler", "Denunziant" oder "begrenzt" auf diesen Seite bereits inflationär eingesetzt werden, ist albern.

Ich freue mich, wenn hier der Vorhang fällt und diese Heuchelei endlich ein Ende hat.

Anonymous User 14. Dezember 2016

@ Katharina Seehuber

Ihnen ist schon klar, dass dies eine Kommentarspalte ist und nicht die Kolumne „Frau Seehuber ereifert sich über Herrn Bell“, oder? Lassen Sie uns die Sache gern vor Gericht klären.
Haben Sie denn davon abgesehen noch irgendwas zum Thema beizutragen - gern pointiert (und zur Abwechslung vielleicht auch mal was Substanzielles)?

Anonymous User 14. Dezember 2016

Noch ein Wort an die Moderation hier: Sie fragen zwar jedesmal ab, om man die Netiquette gelesen habe, unternehmen aber offenbar nichts, wenn diese grob verletzt wird. Wenn ein Martin Bell ungestraft und ungestört andere Kommentatoren als "reaktionäre Horde" bezeichnen darf: wo liegt dann bei Ihnen die Grenze? Er tat diese explizit unter Erwähnung meines Klarnamens, was den Straftatbestand der Beleidigung erfüllt: er sprach mich persönlich unter dieser Herabsetzung an. Sie finden diesen Beitrag zum Datum 13.12.2016 14:37
Wenn also persönliche Beleidigungen bei Ihnen die Netiquette nicht verletzen, kommen Sie Ihren Pflichten nicht nach und werden desgleichen justiziabel.
Sie kennen meine email-Adresse. Ich fordere Sie hiermit auf, mir die persönlichen Daten des Martin Bell zu übermitteln, damit ich rechtlich gegen ihn vorgehen kann.

Anonymous User 14. Dezember 2016

@ Katharina Seehuber

Ich habe meine Position dargelegt. Es ist jetzt an Ihnen, zu liefern.

Anonymous User 14. Dezember 2016

@martin bell
Nein, ich distanziere mich von niemandem und nichts womit ich nichts zu shaffen habe. Im Gegenteil gestehe ich jedem anderen Poster das Recht auf freie Meinungsäußerung zu, unabhängig vom Inhalt, sofern er die gesetzlichen Grenzen nicht überschreitet. Sie aber, Martin Bell, sind es, der durch Beleidigung und Unterstelleung diese Grenzen überschritt, und dem ich die Konsequenzen ankündige, wenn Sie sich nicht zu einer Zurücknahme herbeilassen. Nicht ich habe mich zu distanzieren (billiger Trick, nicht intelligent), sondern Sie. Und also nochmals die Aufforderung: Liefern Sie!

Anonymous User 14. Dezember 2016

@ Katharina Seehuber

Es gilt, was ich schon auf Egbert Sass erwiderte:

1. Ich nehme an, Sie distanzieren sich mit Ihren jüngsten Einlassungen von der reaktionären Horde, die ich in meinem Kommentar erwähne.
2. Ich sehe Ihrem weiteren Vorgehen mit Interesse entgegen.

Anonymous User 14. Dezember 2016

@ martin bell
PS Ich schließe mich im übrigen den Ausführungen von Egbert_Sass an und gehe einen Schritt weiter: sollten Sie die Subsummierung meiner Person unter den Begriff "reaktionäre Horde", die Sie in Ihrem Post explizit vornahmen, nicht mit einer Entschuldigung zurücknehmen, werde ich die Schritte einleiten, von denen Herr Sass sprach.
Es geht nicht an, dass rüpelhafte selbstermächtigte Meinungswächter die Kommentarspalten mit anmaßenden Frechheiten fluten.
Ich erwarte eine baldige Reaktion. Meinen Anwalt habe ich bereits kontaktiert.

Anonymous User 14. Dezember 2016

@martin bell
Da kann ich leicht erwidern, wenn ein Leichtgewicht so vorgeht:
!Weitschweifigkeit ersetzt keine Argumente. Und Bildungsvokabular garantiert leider auch keine klugen Gedanken."
Ein solcher Einwand strotzt nun auch gerade nicht vor Argumenten. Wenn Sie in der "Weitschweifigkeit" keine Argumente erkennen, obwohl Frank Zimmer z.B. durchaus auf solche einging, kann ich nur sagen: probieren Sie es mit mitdenkendem Lesen. Das hilt (gewisse Prämissen vorausgesetzt)
Und die Ablehnung von Bildungsvokabular ist nun ebenfalls kein Ersatz für ein Argument, sondern nur Ausdruck verdruckster Komplexe.
Leute, die es sich so leicht machen wie Sie, die einfach mal ein paar kritische Sätze ohne jede Substanz einhacken, sind leider alllzu verbreitet und glauben auch gerne an die eigene Wichtigkeit, die sie von Argumenten befreit.
Leider nicht satisfaktionsfähig.

Anonymous User 14. Dezember 2016

@ Axel Fachtan

Anhängern von Verschwörungstheorien ist mit Argumenten nicht beizukommen. Die „alternativen Ansichten“, für die Sie hier in die Bresche springen, würdigen Andersdenkende herab und scheuen vor abstrusen Anschuldigungen nicht zurück (zur Erinnerung: „Scholz & F(reisler)“). Was der reaktionäre und rechtsgerichtete Mob hier veranstaltet, ist eine Zusammenballung aus Häme, Vorurteilen und grobem Unfug. Mit Diskussionskultur hat das nichts zu tun.

PS. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich schreibe hier nicht im Auftrag der W&V-Redaktion, sondern mit demselben Recht, mit dem Sie und andere sich zu Wort melden.

Anonymous User 14. Dezember 2016

Die wichtigen Schreiberlinge zerfleischen sich Digital und denken Sie sind etwas besseres als Menschen auf diesem Planeten. Im Umkehrschluss hat Geld Ruhm und Macht nichts aber auch überhaupt nichts mit Weißheit zu tun!

Anonymous User 13. Dezember 2016

Hallo Herr Zimmer,

die Empörung geht doch nicht wirklich auf die Kritik Hensels an Breitbart zurück. Die Kritik an Hensel ist doch vor allem auch deswegen berechtigt, weil seriöse Blogs und Webseiten ohne Berechtigung in einem Atemzug mit Breitbart nennt und sie in die rechtsextreme Ecke stellt, ohne dafür einen Beleg zu liefern. Broders Blog ist teilweise provokant und polemisch, aber trotz allem nicht unseriös. Broder selbst ist oft sarkastisch, was manche Zeitgenossen offensichtlich überfordert. Auf achgut.com wird sicher auch nicht alles in einer Art und Weise gemacht, die ich jedes Mal unterstützen würde. Das ändert aber nichts daran, dass es keinen Grund gibt vor diesem Blog zu warnen und aufzufordern, dass Unternehmen dort nicht mehr werben sollen. Was soll das?

Broders Kritik an Liller ist absolut angemessen. Wieso nehmen Sie solch einen Menschen in Schutz, der Menschen mit anderer Meinung unbegründet als "neurechts" abstempelt? Weil die Politik Merkels kritisiert wird? Ist das Ihr Ernst?

Broder setzt sich zurecht zur Wehr.

Anonymous User 13. Dezember 2016

Also Scholz & Friends arbeitet für Merkel, für die CDU und für die EU. Und Gerhard Hansel arbeitet für Scholz & Friends. Aber das hat nichts, aber auch gar nichts miteinander zu tun.

Der Boykott-Aufruf gegen Tichys Einblick wird von niemandem bezahlt und ist die ganz neutrale Meinungsäußerung einer Privatperson. Nachdem die Eigentümer der Wirtschaftswoche ihn wegen seiner EU-Kritik geschasst und das Amt an Miriam Meckel weitergereicht haben.

Niemand in der CDU findet es toll, dass zum Boykott von Tichys Einblick aufgerufen wird. Merkel findet es nicht toll. Und niemand in der EU ist damit einverstanden. Auch Martin Schulz nicht.

Niemand aus diesem Kreis wird Scholz & Friends und ihren Mitarbeitern den Boykottaufruf danken. Weder durch Fortführung bestehender noch durch Erteilung neuer Aufträge.

Tja, so naiv stellen sich die Werbeprofis die Welt vor. Sie schaden sich ja geradezu selbst, wenn einer ihrer Mitarbeiter zum Kampf gegen alternative Ansichten aufruft.

Anonymous User 13. Dezember 2016

Warum regt Ihr euch denn so über die 'Kampagne' #KeinGeldFürRechts auf?
Wer nimmt dies denn wirklich ernst?
Lest Euch bspw. die Twitter-Kommentare durch -
Da echauffieren sich irgendwelche linkspop. Leute über Mediamarkt, Kaufland etc. weil deren Banner bei Breitbart eingeblendet werden -
LoL -
Da wird deren naive Fantasie über SEM, AdSense u. d.algorithmen offenbar.

Anonymous User 13. Dezember 2016

Die gelegentlich ins Vulgäre abdriftende Philosophie des Herrn Broder, muss man nicht mögen. Wer aber im unendlichen Universum der politischen Kulturen nicht mehr in der Lage ist, zwischen rechts und extrem zu unterscheiden, der darf wohl Tölpel genannt werden. An den geistigen Fähigkeiten des Herrn Hensel kann ja nicht ernsthaft gezweifelt werden.
Woran dann?

Anonymous User 13. Dezember 2016

@ Egbert_Sass

PS. Ich nehme an, Sie distanzieren sich mit Ihrer jüngsten Einlassung vom Rest der reaktionären Horde, den ich in meinem Kommentar erwähne.

Anonymous User 13. Dezember 2016

@ Egbert_Sass

Ich sehe Ihrem weiteren Vorgehen mit Interesse entgegen.

Anonymous User 13. Dezember 2016

Sehr geehrter Martin Bell,

ich möchte Sie eindringlich bitten, im Zusammenhang mit meinem Namen auf Unterstellungen wie „reaktionäre Horde“ zu verzichten und auch nicht persönlich beleidigend zu werden. Höchst ungern würde ich Ihnen eine strafbewehrte Unterlassungserklärung zustellen lassen, bin aber jederzeit dazu bereit. Hinterlegen Sie doch bitte eine ladungsfähige Anschrift bei W&V. Besten Dank im Voraus.

Anonymous User 13. Dezember 2016

Was die reaktionäre Horde hier an Entgleisungen und Halbgarem ausbreitet (manchmal auch schlicht an Geschwafel), spottet jeder Beschreibung.

@ Karola
„Scholz & F(reisler)“? Eine Werbeagentur, die sich schützend vor ihren Mitarbeiter stellt, gleichsetzen mit dem Scharfrichter des NS-Regimes, der Angehörige des Widerstands reihenweise hinrichten ließ? Machen Sie sich bitte mal klar, was Sie hier absondern!

@ Katharina Seehuber
Weitschweifigkeit ersetzt keine Argumente. Und Bildungsvokabular garantiert leider auch keine klugen Gedanken.

@ Reiner07
Was für eine (w)irre Tirade gegen alles und jeden! Gegen Vegetarier, Öko-Bewegte und „Alt-Stalinis“ (ja: Alt-Stalinis). Zuviel Druck auf dem Füller? Oder zu wenig?

@ Egbert_Sass
Ein „mittelbar durch Gerald Hensel und Tapio Liller induziert(er)“ Shitstorm? Sie wollen sagen: Die beiden sind selbst schuld, dass man auf sie eindrischt? Hoffentlich haben Sie „als langjähriger Journalist“ nicht ähnlichen Unfug verfasst.

@ Martin Temme
Die hiesige Werbewirtschaft beschäftige „Angehörige der linken Szene (...), die jedes Jahr zahlreiche Gewaltstraftaten verübt“? Ich nehme an, das ist mal so locker in den Raum geworfen, oder? Wen interessieren schon Belege für solche kruden Behauptungen?

@ elfenzauberin
@ Paul Siemons
@ Zakay
@ Charles Neuer
@ usw. usf.
Sorry, ihr seid so daneben – dazu fällt mir echt nix mehr ein.

Anonymous User 13. Dezember 2016

Was die reaktionäre Horde hier an Entgleisungen und Halbgarem ausbreitet (manchmal auch schlicht an Geschwafel), spottet jeder Beschreibung.

@ Karola
„Scholz & F(reisler)“? Eine Werbeagentur, die sich schützend vor ihren Mitarbeiter stellt, gleichsetzen mit dem Scharfrichter des NS-Regimes, der Angehörige des Widerstands reihenweise hinrichten ließ? Machen Sie sich bitte mal klar, was Sie hier absondern!

@ Katharina Seehuber
Weitschweifigkeit ersetzt keine Argumente. Und Bildungsvokabular garantiert leider auch keine klugen Gedanken.

@ Reiner07
Was für eine (w)irre Tirade gegen alles und jeden! Gegen Vegetarier, Öko-Bewegte und „Alt-Stalinis“ (ja: Alt-Stalinis). Zuviel Druck auf dem Füller? Oder zu wenig?

@ Egbert_Sass
Ein „mittelbar durch Gerald Hensel und Tapio Liller induziert(er)“ Shitstorm? Sie wollen sagen: Die beiden sind selbst schuld, dass man auf sie eindrischt? Hoffentlich haben Sie „als langjähriger Journalist“ nicht ähnlichen Unfug verfasst.

@ Martin Temme
Die hiesige Werbewirtschaft beschäftige „Angehörige der linken Szene (...), die jedes Jahr zahlreiche Gewaltstraftaten verübt“? Ich nehme an, das ist mal so locker in den Raum geworfen, oder? Wen interessieren schon Belege für solche kruden Behauptungen?

@ elfenzauberin
@ Paul Siemons
@ Zakay
@ Charles Neuer
@ usw. usf.
Sorry, ihr seid so daneben – dazu fällt mir echt nix mehr ein.

Anonymous User 13. Dezember 2016

@Mephistopheles: Süßer, du kannst auch gerne weiter mit deinen Freunden in ellenlangen Internetkommentaren alle vollschwadronieren. Irgendwas müsst ihr mit eurer vielen Freizeit ja anfangen ;)

Anonymous User 13. Dezember 2016

@peter: Lückenlose Argumentationskette, mein Freund, das muss ich neidlos anerkennen. Der postfaktischen Broder-Fraktion bleibt jetzt nichts anderes mehr übrig, als sich endgültig geschlagen zu geben. Damit erkläre ich die Diskussion für beendet, und wir Werber dürfen uns alle wieder irgendwas mit Medien und Katzen-Memes widmen.

Anonymous User 13. Dezember 2016

Ha, ich weiß wieder, woran mich die Sprache und Versessenheit der ganzen Broder-Fans hier erinnert: an die Reichsbürger.

Die argumentieren genau so - mit Schaum vorm Mund und ohne auf rationale Argumente zu hören faseln sie von Verschwörungstheorien und glauben felsenfest, Außerirdische seien mit Diplomatenpässen auf die Erde gekommen und machten gemeinsame Sache mit Hitler.

Anonymous User 13. Dezember 2016

@ Karola

Mutig genug, um über andere verächtlich herzuziehen – aber zu feige, um mit dem eigenen Namen dafür einzustehen?

Anonymous User 13. Dezember 2016

Auch Scholz&F(reisler?) haben gemerkt, was für ein Griff in´s Klo der Boykottaufruf war: der Rückhalt für den lieben "Friend" Gerald schwindet: kürzlich noch bei S&F: www.s-f.com/group/de/press/News/?press_releases_page=37 Digitaler Zuwachs für das “Orchester der Ideen”: Ab sofort verstärkt Gerald Hensel die Digital-Einheit von Scholz & Friends Berlin. Als Strategy & Creative ... Jetzt bekommt man beim Aufruf nur ein: Seite nicht gefunden. Man kann die ganze SF-Webpräsenz absuchen (lassen durch Google mit Eingabe gerald hensel site:www.s-f.com) und findet: Nichts mehr (abgesehen von der oben erwähnten abgeschalteten Nachricht) Tja Gerald (wenn Du hier mitliest): bei Amadeu Antonio ist sicher noch ein Plätzchen frei.....

Anonymous User 13. Dezember 2016

@ AchSchlecht
@ rumpelex
@ peter
@ Frank Zimmer

Alles Argumentieren ist vergebliche Müh’. Der reaktionäre und rechtsgerichtete Pöbel tut so, als sei jede andere als die eigene Weltanschauung ein Vergehen gegen die Meinungsfreiheit, und stilisiert sich als „Opfer“ eines Geistes, der ihn unterdrücken will. Daraus zieht der Mob die Legitimation, gegen andere Ansichten und deren Verfechter zu hetzen, Mitbürger verächtlich zu machen und herabzuwürdigen und mit dem Vorschlaghammer gleich noch auf alles andere einzudreschen, was ihm in die Quere kommt. Das ist blindwütig, sonst nichts. Und nimmt in den Kommentaren auf Achgut.com bereits absurde Züge an. Dort phantasieren Leser allen Ernstes über eine Verschwörung von Scholz & Friends, Angela Merkel und willfährigen Handlangern zur Manipulation der Bundestagswahl 2017.

Anonymous User 13. Dezember 2016

1. Bzgl. dem großartigen Blog von Herrn Broder, und da ich keinerlei Interesse habe selbst ausgiebig zu recherchieren:
http://blog.zeit.de/joerglau/2012/01/24/die-achse-des-guten-gegen-schwule-parasiten_5375

Bzgl. der Nähe zur AFD sei der Hinweis auf den seit 2015 ausgeschiedenen Michael Miersch erlaubt :
http://www.berliner-zeitung.de/kultur/zu-viel-pegida-michael-miersch-verlaesst--achse-des-guten--3286696

Die offizielle Reaktion einen Tag später:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/michael_miersch_bleibt_der_achse_erhalten

2. Die Nähe von Herrn Broder zur neuen Rechten in Form von Sympathie für Thilo Sarrazin (https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Rechte#.C3.9Cberblick letzter Absatz) wird spätestens in diesem Interview auch deutlich
https://www.hna.de/politik/interview-spiegel-autor-broder-sarrazin-spricht-aus-andere-ahnen-897011.html

Aber immer wieder schön zu sehen, dass man sich so drüber aufregt, wenn es jemand passend zusammenfasst.

Anonymous User 13. Dezember 2016

Hallo, ihr Artikel ist nicht gut recherchiert. Es geht hier mitnichten um Breitbart Freunde, es geht darum dass Hr. Hensel zuerst Breitbart und die "Achse des Guten" inhaltlich in einem Zusammenhang genannt hat und dann dazu aufgerufen der Achse finanziell zu schaden. Der Artikel trägt die Überschrift: "LASST UNS RECHTSRADIKALEN MEDIEN DEN GELDHAHN ZUDREHEN." Mit Breitbart hat das überhaupt nicht zu tun, mit der Achse schon. Hier ist der Artikel noch zu lesen - kann sich jeder selbst ein Bild machen. Vielleicht berichtigen Sie ihren Artikel dann.

https://web.archive.org/web/20161207190522/http://www.davaidavai.com/de/2016/11/23/kein-geld-fuer-rechts/

Anonymous User 13. Dezember 2016

@Katharina Seehuber
Jetzt reden Sie doch nicht so geschwollen daher und machen sich mit Ihrer Empörung nicht lächerlich. Lesen Sie sich Ihre Moralpredikt noch mal durch und erkennen, warum sich keiner mehr mit Ihren "Argumenten" auseinander setzt. Das ist Polemik, auf die Sie vermutlich auch noch stolz sind oder eben einfach Unterstellungen.

Das Netz ist voll von Seiten, auf denen wirklich jederman seine Meinung zum Besten geben kann und sei sie noch so obskur. Keine Sau zensiert oder interessiert sich oder bezahlt dafür. Und trotzdem existieren sie sehr oftmals zum Misfallen ihrer jeweiligen Gesinnungsgegner. Und sie kommen mit "Existenzvernichtung", weil die Werbekunden keine Lust mehr haben, Ihr Rhetorikspektakel zu finanzieren? Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt und damit die Existenz eines Magazins oder einer redaktionellen Website. Bezahlen Sie als interessierter Leser für die Artikel auf achgut oder gründen Sie einen Verein oder Verlag. Und lesen Sie die Artikel selbst oder machen Sie einer breiten Leserschaft zugänglich, indem Sie Aggression und Feindbilder herausnehmen. Oder Sie lassen alles so wie es ist und bleiben eben unter sich.

Von mir aus glauben Sie aber auch den Quatsch dass, das nur der Anfang ist, der die ganze Medienlandschaft den Bach runtergehen lässt inklusive Spiegel, Zeit & Co. Sonnen Sie sich in der Gewissheit, dass ja der Hensel den Ball ins Rollen gebrach hat, was Ihnen natürlich auch die Rechtfertigung gibt, mindestens auch einen solchen Bock zu schießen und der Öffentlichkeit die Schippe zur Beerdigung des von Ihnen "beworbenen" Mustbeispiels für Meinungsfreiheit - achgut - gleich in die Hand zu drücken. Aber wenn Sie nicht bereit sind, aus Ihrer Opfer-Täter-Haltung aufzuschauen, dann können Sie halt auch nicht sehen, dass es als Werbetreibender durchaus gute Gründe gibt, keine Werbung auf achgut zu schalten und führen weiter eine Scheindebatte über Meinungsfreiheit. Geben Sie weiterhin Hensel die Schuld oder seinem Arbeitgeber oder der Werbewirtschaft oder der WuV, der Bundesregierung oder den "gleichgeschalteten Ja-Sagern", wie die Befürworter der Aktion #keingeldfürrechts hier im Blog und anderswo schon genannt worden sind. Das ist möglicherweise unterhaltsam und man kann sich auch etwas darüber aufregen aber Sie erwerben damit keinen Anspruch auf eine Diksussion und demonstrieren auch kein interesse an einer solchen. Und ich habe diesem Unsinn schon viel zu viel Zeit eingeräumt. Machen Sie ruhig ohne mich weiter.

Anonymous User 12. Dezember 2016

Hehehe, gut gebrüllt vom Scholz & Friends-Löwen. Die verstehen Ihr Fach. Immer schön unangreifbar bleiben und gleichzeitig noch herausstellen, dass man Leute mit Passion und Leidenschaft unterstützt. Fände es extrem lustig einmal zu erfahren, was passieren würde wenn einer von den FRIENDS sich für die AFD engagieren würde :-). Auch wenn mir der Spaß wahrscheinlich nicht vergönnt ist, zeigt es wie Scholz & Friends tickt - immer schön glatt bleiben und das mit einem Lächeln. Sorry, aber das reicht für die Zukunft nicht. Der Mensch will Authentizität - die kann Scholz & Friends nicht bieten. Nicht in die eine, noch in die andere Richtung.

Anonymous User 12. Dezember 2016

@peter

Hensel & Friends haben jetzt schon den Absturz vor sich, glauben Sie mir, wer sich wie „ein elitärer Idiot aufplustert“, der hat die Mauser unterschätzt und steht anschließend. geröntgt da.
Siehe „die strahlende Hillarie und Trump das Monster“ – genau das, ist „das Problem der elitären Canabioten“, sie wollen mit dem Anlasser Autofahren, sich morgens erst mal einen Joint rauchen und dann „Staats-Knete“ für Merkel-Werbung abliefern lassen.
Sie wissen nicht wie ein elektrischer Trafo funktioniert, machen aber „Werbung“ für die „gesellschaftliche Transformation“!

Anonymous User 12. Dezember 2016

@SchlechtDenk
Das haben Sie aber schön paraphrasiert. Und voller Verwunderung, dass Ihre Meinung registriert wird - so bescheiden! Aber andererseits wieder mit weniger feinsinnigen Unterstellungen: Troll - ja, wer nicht mit mir ist, ist zumindest trollähnlich, nicht wahr?
Über rote Sterne und davaidavai habe ich schon gefaselt - wenn Ihnen die Analogie zu Hakenkreuz oder SS-Rune und "vorwärts!" nicht auffällt, dürfen Sie gerne mit solchen Symbolen werben. Hat ja schließlich nichts mit der Gesinnung zu tun, Der Stern ist halt schön rot, und davai! ist ja auch ganz unbelastet. Wie es euch gefällt, oder was ihr wollt (Shakespeare).
Wenn Sie aber dagegen sind, Etikette anzukleben wie nazi oder Kommunist: warum nur ist Ihr Adressat nicht Hensel und Co? Diese haben doch fleißig geklebt, an alle, die ihnen in die Meinungsquere kamen, munter, zwar von hinten, wie es sich für Schleicher gebührt, aber effektiv. Ja, der Rote Stern! Wenn man das groß schreibt, wirkt es gleich anders. Aber wie gesagt: Hat nichts zu bedeuten, ist nur ein Stern, und davai ist nur davai. Runen hatten schon die Germanen, alles unschuldig.
Wenn Sie tatsächlich an Diskussion und nicht an Unterdrückung derselben interessiert wären, wäre Ihr Kommentar ein anderer gewesen, und auch der Adressat. Wieder der Versuch, den Kernpunkt zu verschieben: die Kommentatoren, die Kritiker der Henselei sollen sich gefälligst anders benehmen als Herr Hensel! Das gehört sich so, denn auf das Anheften von Etiketten hat er ein Monopol, ein linkes, aber dort darf man das, es hat schließlich Tradition.
Kurz gefragt: Wem hat wessen Gesinnung nicht gepaßt und wer hat deshalb angeschwärzt? Wer ist, zum x-ten Male für die Begriffsstutzigen, hier Opfer, wer Täter? Wer hat "Nazi" aufgeklebt, weil er andere Ansichten nicht ertragen will? Wer hat von faschistischen Kettenhunden bramarbasiert? Aber ach, ich vergaß: Die Reaktion ist zu tadeln, der Täter ist einer von uns, Gesinnungsfreund. Und darum rede man auch nicht von Gesinnung, das steht uns zu!
So spricht es aus den Freunden der Freiheit, die sie so gerne haben, dass sie sie am liebsten wegsperren würden. Wer benutzt, nutzt ab.
Hohlköpfe gibt es wahrlich viele, aber das hat natürlich, es kommt ja von Ihnen, nichts mit etwaigem Hochmut zu tun. Aber ich habe schon manchen "Hohlkopf" getroffen, der diejenigen,die ihn Hohlkopf nannten, in punkto Urteilskraft in die Tasche steckten. Ich mache mich gemein mit der richtigen Sache - wie Freiheit, Meinungsvielfalt, Mut zum Wort - ganz gleich, ob dies ein Hohlkopf vertritt oder ein Vollkopf. Denn durch Herabwürdigung der Sprechenden widerlegt man keine Inhalte. Man weicht ihnen nur aus, und das meist aus der Schwäche des Arguments heraus.

Anonymous User 12. Dezember 2016

Disclaimer: Der Autor dieses Artikels hat Scholz & Friends gerade mit fünf Sternen bewertet. Damit ist keine Parteinahme für Gerald Hensels Initiative verbunden, über die er sich noch keine abschließende Meinung gebildet hat.

Ja, klar hat er das. Da wird schließlich bald eine gut dotierte Stelle frei, man sollte sich da besser friends machen.
Bei Geld hört schließlich die Friendship auf. Nicht jeder Kunde von S&F lässt sich von einem Hensel erklären wo die Mitte ist.

Anonymous User 12. Dezember 2016

Ohweia, die Kommentare klingen immer deutlicher nach Scientology bzw. sektenartiger, beunruhigender Gehirnwäsche. Nach Leuten, die eifernd auf einer für sie "heiligen" Mission sind und dabei gar nicht mitbekommen (wollen), was abesits ihrer eigenen Ansichten passiert.

Hier ein Beispiel eines Kommentators auf den neusten Artikel zum Thema vom Broder:

"Mein Eindruck: da steckt mehr dahinter, als der vermeintlich private “Kampf gegen rechts” eines Gerald Hensel. Für mich stinkt diese Aktion gewaltig nach einer koordinierten Kampagne einflussreicher politischer Kreise. Weil man regierungskritische Stimmen auf legalem Wege nicht zum Schweigen bringen kann, sollen diese rechtzeitig vor den Bundestagswahlen im nächsten Jahr wirtschaftlich mundtot gemacht werden. Hensel übernimmt dabei nur die Rolle des Denunziationslumpen. Die Fäden ziehen andere. Ich bitte um eine vollständige Liste der boykottierenden Werbekunden, damit ich meine etwaigen geschäftlichen Beziehungen zu diesen, unter Angabe der Gründe beenden kann."

Anonymous User 12. Dezember 2016

@rumpelex
Vielleicht lösen Sie sich aus dem linken Mainungsdominanz anstrebenden Milieu? Sie sehen, nichts leichter als solch oberflächlichen Ratschlägen genauso oberflächlich zu begegnen.
Auch das Zitat ist mitnichten aus dem Zusammenhang gerissen, sondern zeigt die Einschätzung von Denunziantentum. Wenn Sie solches Verhalten goutieren - guten Appetit.
Erzählen Sie nicht, dass achgut etc nicht auf der Blacklist des Herrn Hensel stünden: screenshots beweisen das Gegenteil. Postfaktisch nennt man Ihr Vorgehen heute, fake könnte man auch sagen.
Sie stimmen ein in den Chor der Verleumder, indem Sie Tichy und achgut in den Zusamenhang pi-news und breitbart stellen - das ist schlicht abstoßende Taktik. Wenn Sie sich damit identifizieren, verstehe ich wohl. warum Sie den Begriff "Denunziant" nicht gerne hören...
Ziemlich trivial und durchschaubar Ihr Versuch, die Verantwortung von den Denunzianten auf die Firmen zu verschieben, die niemals agiert hätten, wenn die Denunzianten nicht ihr Werk verrichtet hätten. Munter weiter in der Umkehr von Ursache und Wirkung, Opfer und Täter, den doppelten Standards.
Ich fürchte, Sie merken nicht einmal, wie entfernt von ehrlichem Diskurs, von der sonst gern propagierten Moral Sie sind. Den Selbstgewisssen ist nicht zu helfen.
Der Wolf, der die Unternehmen fressen wird, kommt aus der linken Ecke.. Hensel unc Co greifen die Freiheit an. So einfach ist das.

Anonymous User 12. Dezember 2016

Ja, Tatsache... Da fühlt sich jemand aus der großen Menge der Kommentarschreiberlinge angesprochen und reagiert auf meine Meinung und spricht mich auch direkt an, toll. Allerdings nicht etwa mit plumpen Beleidungen und grober Nazikeule, wie gerade von mir kritisiert, sondern feinsinnig und mit süffisantem Worthülsen, die jedem Troll Ehre machen würden. Und aus irgendeinem Grund geht es in der Antwort auch nicht etwa um den von mir kritisierte Unart, hier (und auf Facebook und auf achgut und auf Twitter) über rote Sterne daherzufaseln, was man daraus angeblich ableiten kann und den Widerspruch, Gesinnungsgegner in der Diskussion wahlweise als Nazi oder auch als Kommunisten zu bezeichnen und überhaupt allem, was man an der eigenen Position so überdenken könnte.

Nein, jetzt geht es um mich, meinen Nickname, den deswegen zwangsläufig nicht so irre hohen Intellekt und meine Gesinnung. Und vor allem letzteres ist ja ausschlaggebend in dieser so emotional geführten Auseinandersetzung, nicht wahr?! Kaum kreuzt ein anderer in desem Thread auf, dessen Gesinnung Ihnen nicht passt, befasst man sich halt mit dem auf dem Kreuzzug der Meinungsfreiheit. Und dass sie dabei für die Hohlköpfe in die Bresche springen, die sich fragwürdigstem Vokabluar bedienen, scheint Sie auch nicht weiter zu stören. Nene, lieber den vermeintlichen Gesinnungsgenossen von Hensel erst mal als solchen benennen, damit die Fronten klar sind und einen Vergleich der System bemühen. Das ist viel wichtiger. Auch darüber hinaus ist es auch noch sehr wichtig, erst mal zu belehren und dem anderen erklären, wie er so denkt und vor allem warum er etwas sagt - denn jeder der eine andere Idee als man selbst hat, der kann ja nicht ganz richtig sein - und sollte erst mal nachdenken. Rhetorische Fragen machen es dabei auch unnötig, sich mit den Fragen auseinanderzusetzen, denn die Antwort steht glücklicherweise schon fest. Macht nichts, so spart man wohl Zeit. Dann noch ein bisschen Voltaire zum Ende hin, um deutlich zu machen, dass man nicht nur moralisch erhabender als der Rest ist, sondern auch noch deutlich schlauer und ein Exklusivrecht auf Meinungsfreiheit gepachtet hat.

Und schon wieder ist man einer Diskussion kein Stück näher gekommen, sondern hat hat einfach seine Meinung noch mal deutlich gemacht. Herzlichen Glückwunsch!

Anonymous User 12. Dezember 2016

Einige Leser wollten meine Meinung zur Aktion von Gerald Hensel lesen. Hier ist sie. Danke für eure Geduld. http://www.wuv.de/marketing/achse_des_guten_wie_sich_ein_blog_zu_tode_empoert

Anonymous User 12. Dezember 2016

@ AchSchlecht
@ Rumpelex
@ peter (09.12.2016)
und natürlich @ Frank Zimmer

Puh, wie gut, dass es hier Beiträge wie eure gibt. Das sind wohltuend reflektierte und besonnene Stimmen gegen das Gekeife des reaktionären Mobs, der sich in dieser Kommentarspalte zusammenrottet.

Anonymous User 12. Dezember 2016

"Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen abweichender Meinung verfolgt, eine erbärmliche Kreatur ist"

Immer wieder liebenswert, wenn solche Zitate aus dem Zusammenhang gerissen werden und umgedreht.

Vielleicht lösen sie sich mal von achgut und tichy, die beide nicht auf Hensel Kampagnen-Blacklist stehen, dann können Sie möglicherweise endlich mal geradeaus schauen, und sich Gedanken über Ihre eigene Verdreherei machen. Dann fielen womöglich auch solche Begriffe wie Denunziantentum usw. weg. Tatsache ist, dass die allermeisten , v.a. global agierenden Unternehmen es nicht mit ihrer Unternehmensphilosophie leisten können und wollen, auf Plattformen wie pi-news, Epochtimes, und wie sie alle heißen, bis dann bald zu Breitbart, zu werben. Und das hat nicht nur seinen Grund in der unpassenden Zielgruppe (das ist schlichtes Geldverpulvern) nebst Imageverlust gegenüber Kunden, sondern auch darin, dass diese Unternehmen religiöse und ethnische Gruppen beschäftigen, die auf solchen Seiten verhetzt werden. Ich kann ja als Unternehmen nicht auch noch den Wolf nähren, der mich dann mal fressen soll.

Anonymous User 12. Dezember 2016

@AchSchlecht.
Lieber AchSchlecht, schon der Name zeigt, worum es Ihnen geht: Ihre Abneigung gegen achgut (wahrscheinlich stellvertretend) findet in Hensels Aktion einen angenehmen Partner.
Aber Ihr Post beweist eigentlich genau dies: dass die Meinungsfreiheit der eigentliche Gegner von Ihnen und Hensel ist. Sie loben die "Argumentation" von Herrn Zimmer, der seit gefühlten Hundert Posts immer das Gleiiche sagt, ohne weiter auf ein konkrete Argumente einzugehen oder auch zu dieser Frage; Wie steht es um die Meinungsfreiheit, wenn Leute mit der ihnen qua Beruf zugefallenen Macht diese einsetzen, um jene bei Unliebsamen über die wirtschaftliche Schiene einzuschränken? Sie meinen, das habe nichts "Demokrateifeindliches"? Sie meinen, "kauft nicht bei Juden" sei ein Vergleich der Systeme? Nachdenken, lieber DenkSchlecht (ja, ich bin grob), nachdenken! Es geht nicht um einen Vergleich der Systeme, sondern um einen Vergleich der Methoden. Soviel Verstehen darf schon sein.
Auch mit der Speerumkehr klappt es nicht so ganz: Wenn der Denunziant ein Denunziant genannt wird, wird er denunziert, und das ist ganz böse, nicht wahr? Ich schrieb es schon mal: die Scheinheiligen vom Dienst verlankgen Heiligkeit von den anderen, die andere Wange etc, und stoßen schon mal einen alogischen regressus ad infinitum an: denn nun sind Sie der nächste Denunziant, weil Sie den Denunzianten des Denunzianten einen Denunzianten nannten. Das ist wohlfeil, aber argumentativ eher untere Schublade.
Ohne achgut wird sich die Welt weiterdrehen, gewiß. Ohne Tichy auch, Wie wäre es ohne Welt,? Ohne FAZ? Ohne SZ? Spiegel? ZEIT? Auch ohne Presse wird sie das. Es erinnert etwas an Bonhoeffer: "Erst haben sie die Kommunisten geholt, und ich schwieg, denn ich war ja kein Kommunist...."
Es sind die gleichen Leute, die sonst "Wehret den Anfängen " rufen, die jetzt die Anfänge, weil sie vordergründig ihren Vorlieben entsprechen, nicht sehen wollen.
Sie verlangen Sachlichkeit gegenüber jemandem, der eben versucht, die finanzielle Existenz zu ruinieren: Chapeau vor soviel Chuzpe! Wie wäre es umgekehrt? Diese Forderungen an jenen zu stellen, der die Aktion losgetreten hat, nicht an das Opfer?
Demokratiefeinde, Beschneider der Meinungsfreiheit als das zu benennen, was sie sind, ist nicht "grob", es ist hygienisch notwendig. Sie kämen sicher nicht auf den Gedanken, Demokratiefeinde von wirklich "rechtsaußen" als Demokrateifeinde zu benenenn, das wäre ja grob, oder täusche ich mich und Sie sind einer von jenen, denen die doppelten Standards ins Fleisch gewachsen sind?
Sie mögen achgut nicht das ist Ihr gutes Recht. Es gibt aber da einen Spruch, der (fälschlicherweise) Voltaire zugeschrieben wird, und der den ganzen Untersdchied zwischen den Hensels und seinesgleichen und wahren Demokraten ausmacht:
"Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen."
Passend auch dieser Voltaire-Ausspruch:
"Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen abweichender Meinung verfolgt, eine erbärmliche Kreatur ist"

Anonymous User 12. Dezember 2016

Beeindruckend, wie bockig einige Kommentatoren hier sachliche Argumentation und respektvollen Tonfall verweigern. Respekt, @Frank Zimmer, dass sie es trotzdem so beharrlich versuchen.

Anonymous User 12. Dezember 2016

Mit diesem Artikel und dem des Schmierfinken Hensel hat sich w&v endgültig in der journalistische Gosse platziert. Der Shitzstorm gegen S&F ist berechtigt, weil diese Agentur es erstens versäumt hat, sich von den privaten Äusserungen ihres Hansels, äh, Henkels zu distanzieren und sich zweitens mit mehr als lahmen und leeren Textbausteinen aus der Schublade der Textlehrlinge aus der Affäre zu ziehen versucht. Rückgrat? Fehlanzeige. Demokratieverständnis? Fehlanzeige. Freie Meinungsäusserung? Fehlanzeige.
Verehrte Kunden, die auf w&v Banner schalten: ich empfehle, diese Seite zu boykottieren, sie bietet linksradikalen Schmierfinken eine Plattform, das wollen Sie doch sicher nicht unterstützen...

Anonymous User 12. Dezember 2016

@Frank Zimmer
Die nächste Unterstellung, sublim verpackt: Nein, es geht nicht um einfache Antworten, es geht schlicht um Antworten, die Sie weiterhin bis auf "kritisches Ansehen" schuldig bleiben. Und weiter wissen Sie, was ich von Ihnen erwarte - kommt Ihnen diese Masche nicht selbst inzwischen ausgelaugt vor? Sie wissen, mit Verlaub, nicht mehr als das von mir, was ich schrieb. Da steht nichts von meinen Erwartungen.
Dann werfen Sie cheery-picking vor, weil man auf "ältere" (es geht um sieben (!) Tage) Texte von Herrn Hensel verweist, wo er explizit die Ache als rechtradikal einstufte. Aber wenn Sie gerne diesen Text ignorieren und lieber auf seinen Folgetext eingehen - ist dies offenbar erlaubt, kein Cherry-picking? Sie wählen für sich andere Maßstäbe?
Seine "faschistischen Kettenhunde" schienen Ihnen auch keiner weiteren Erwähnung wert.
Und zu den Werbekunden: Wieder bitte ich Sie, die Urteilskraft von Kommentatoren mit solchen Nebelkerzen nicht zu beleidigen: Wenn es nichts mit Hensel zu tun hat, warum dann setzte dies erst mit der Hensel-Aktion ein? Empirie. Herr Zimmer, sollte man nicht unterschätzten. Und auch Ihr Fluchtversuch, dies nun Herrn Broders Reaktion anzulasten, geht schief: Die gesamte Werbekundschaft hat Herrn Broders Reaktion registriert, aber natürlich nicht die Verleumdungen und Anschwärzungen des Herrn Hensel.
Herrn Broders Gegenzüge scheinen Ihnen verwerflicher als die Angriffe auf die Meinungsfreiheitt: Herr Broder möge sich vornehm zurückhalten und Herrn Hensel die andere Wange hinhalten.....
Was hier vor sich geht, hat weit größere Dimensionen als die, auf die Sie dies zurecht stutzen wollen. Es geht um ein Grundrecht, dass mit den handfesten Machtmitteln der Denunziation beschnitten werden soll. Und Sie nehmen nicht mal Stellung, beziehen nicht mal eindeutig Position gegen dieses ekelhafte Treiben. Sie spielen den Pilatus, der seine Hände in Unschuld wäscht.
Verpestet ist ein ganzes Land,
wo schleicht herum der Denunziant.
(Der wahre Jakob 1884)

Anonymous User 12. Dezember 2016

Rabiate Unterstützer der umstrittenen Plattform Breitbart.com!
Leute geht's noch? Es geht doch nicht um breitbart.com, es geht allgemein darum, dass selbternannte Meinungsfilter für alle verbindliche entscheiden wollen was rechts und links ist, was gut und schlecht ist, was falsch und richtig ist. Einer dieser Selbstüberschätzer outet sich wohl eher als Alt-Stalinis, denn als Strategie Director von Scholz & Friends, wie seine davaidavai.com site mit dem Sovietstern belegte.
Wer aus der Werbebranche kommt und anderen vorgeben will was sie als rechts anzusehen haben und wo sie natürlich auf keinen Fall werben dürfen, der möchte wohl eher gegen den Wind anderen ans Bein pinkeln und hat vergessen, dass sein "Druck" im Rohr dazu nicht reichen kann. Macht nicht dies, macht nich das, esst kein Fleisch, fahrt kein Auto, fliegt nicht, helft allen nur nicht euch selbst! Kennen wir das nicht schon? Wo fängst es an, wo hört es auf? Darf man kein Bier mehr trinken, weil bekannte Nazigrößen Bier getrunken haben? HH 88 ist ganz, ganz böse Nazi, wenn es auf einem Kinderkarusell für Kleinkinder steht. Negerküsse = ganz rassistisch, ebenso wie Zigeunerschnitzel. Sind wir langs am alle total bekloppt?
Einige großmäulige, selbsternannte Wichtigtuer meinen uns alles vorgeben zu müssen und genau so einer meinte mit seiner Aktion Werbegelder von angeblich rechten Seiten verbannen zu müssen. Das dumme dabei ist nur, dass er alleine natürlich festlegt was "rechts" ist und dabei ist wohl alles rechts und dabei ist bereits der Laden um die Ecke rechts falls darin mal ein AfDler eingekauft hat. Ws der verbohrten stalinistischen seiner Ideologie in die Quere kommt ist ganz automatisch für alle falsch und gefährlich. Da wundert es auch nicht, dass er sich im Systen von Nordkorea so gut auskennt, denn genau das scheint seine Welt zu sein, da fühlt er sich wohl, das liegt ihm, eine uniforme vorgegebene Einheitsmeinung, was besseres gibt es nicht.

Anonymous User 12. Dezember 2016

Fank Zimmer argumentiert sich hier den Wolf und wird darauf angefeindet, er solle mal seine persönliche Meinung sagen. Dabei gibt es hier für meinen Geschmack schon viel zu viel davon zu lesen. Aber natürlich nicht als solche deklariert.

Ich lese hier bis auf wenige Ausnahmen nur grobes Geholze, bei dem es ausschließlich darum geht, "Boykott-Hensel" oder andere unliebsame Diskussionspartner mit groben Argumenten für demokratiefeindlich zu erkären. Hier und da scheint auch mal jemand mit einer differenzierten Meinung dabei zu sein - aber beim Angriff auf das in den sozialen Medien ausgerufene Feindbild von Scholz & Friends, dem Arbeitgeber für links-rechts-demokratiefeindliche-Nazikommunisten ist man sich einig. Die sind verantwortlich, wenn einer aus ihren Reihen im Netz den Mund aufmacht und die "falschen" Sachen sagt. Am besten sofort entlassen den "Hetzer". Und dann stoßen alle ins gleiche Rohr: Hilfe, keine Werbung mehr auf achgut, die Demokratie wird zu Grabe getragen. Als ob...

Ohne jetzt die generllen Inhalte und politische Ausrichtung auf achgut zu beurteilen, kann man aber wohl feststellen, dass die beleidigte, aggressive und unsachliche Reaktion auf den angeblichen Boykott dort durch die Community derart multipliziert worden ist, dass man wohl kaum von einer sachlichen Diskussion sprechen kann. Ich finde (achtung: persönliche Meinung), Herr Broder ist selbst Schuld für den Spin, dem er seiner Antwort gegeben hat - inklusive Gulag Vergleich, persönlicher Attacke, Namecalling usw. Das nenne ich dann Denunziation. Angesehen davon, dass man zur eigentlichen Sache, nämlich der Problematik von völlig ungesteuerter automatischer Anzeigenschaltung überhaupt nichts zu sagen hat.

Wäre ich Werbekunde dort, würde ich meine Werbung dort auch zurückziehen. Und zwar nicht, weil der Hensel oder irgendwer sonst das per Hashtag anordnet, sondern weil ich es affig finde, mit welcher Aggression und moralischer Entrüstung seine Leserschaft da herumpöbelt und mit Nazivergleichen um sich wirft. Um dann im Anschluss mit wesentlich schlimmeren Methoden zum Gegenangriff überzugehen. "Kauft nicht beim Juden" ist der behämmertste und geschmacklosesete Vergleich überhaupt. So einen Artikel mit Staatsboykott im dritten Reich vergleichen zu wollen, zeugt nicht von Diskussionskultur sondern beweist nur das man sich nicht scheut, mit gleicher Münze zurückzuzahlen - oder vielmehr dem, was man dafür hält. Da sind die Fronten geklärt und es geht nur noch um maximalen Schaden und Effekt.

Wenn man den Werbern oft gerne vorwirft, sich selbst zu wichtig zu nehmen (wie im übrigen auch hier in den Kommentaren schon vorgekommen), dann darf man achgut ebenfalls Selbstüberschätzung vorwerfen. Für wen macht man hier eigentlich die Brust breit? Für die Anhängerschaft mit der Nazikeule? Für Blogs wie breitbart? Oder für das eigene Ego? Was will man überhaupt erreichen außer den Denunzianten zu denunzieren? Wenn es um Klarstellen der eigenen Position ginge, wäre sicherlich der direkt Dialog mit Hensel zielführender gewesen, statt hier so eine Welle zu machen. Morgen ist der ganze Wirbel wieder vergessen und weder die Demokratie noch die Werbewirtschaft werden sich daran erinnern. Und achgut steht ohne Kohle da...

Anonymous User 12. Dezember 2016

Das stimmt, Herr Siemons, war aber nur ein Beispiel für den Stil von Henryk Broder. Sie kennen die anderen und zeitlich passenden ("Schmock", "Kapo") doch auch. Broder lebt von Polemik und Zuspitzung, das ist alles o.k., so lange es unter Meinugsfreiheit fällt und nicht justiziabel ist. Werbekunden haben aber erfahrungsgemäß ein Problem damit - unabhängig von der politischen Ausrichtung (Titanic ist auch nicht leicht zu vermarkten).

Anonymous User 12. Dezember 2016

Ok, Herr Zimmer, jetzt lasse ich jede weitere Nachfrage sein. Sie schlagen die Hensels noch an Subtilität. Das von Ihnen angeführte Zitat von Broder ("Euch mache ich, wenn es sein muss, am frühen Morgen fertig, noch bevor ich meinen Hund Gassi geführt habe") hat dieser erst getätigt, _nachdem_ Hensel seine Attacke gestartet hatte und _nachdem_ es dadurch Vertragskündigungen gab. Und zwar zu Recht. Wenn Sie den Anlauf jetzt bewusst herum drehen, dann zeigen Sie ganz offen und unverhohlen, wo Sie stehen. Kann man so machen. Noch weiter ernst genommen werden hingegen? Geben Sie sich die Antwort selber. Ich habe genug.

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