Etatgewinn :
SinnerSchrader kümmert sich um die Plattform Switchh

SinnerSchrader Swipe hat den Zuschlag für die Weiterentwicklung der Mobilitätsplattform Switchh der Hamburger Hochbahn erhalten.

Text: Peter Hammer

Die Geschäftsführer Sven Schmiede (li) und Christoph Mörl freuen sich über das langfristig angelegte Projekt.
Die Geschäftsführer Sven Schmiede (li) und Christoph Mörl freuen sich über das langfristig angelegte Projekt.

Es ist ein ambitioniertes Projekt: Switchh. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Konzept der Hamburger Hochbahn, das eine Reihe diverser Mobilitätsanbieter vereint. So haben Switchh-Nutzer Zugriff auf die Flotten von Car2go, DriveNow, Cambio und StadtRAD. Anders formuliert: Sie können aus rund 1500 Autos und über 2500 Fahrrädern auswählen.

SinnerSchrader Swipe hat nun den Zuschlag dafür bekommen, das Mobilitätsangebot der Hochbahn weiterzuentwickeln. Am Ende soll ein digitales Produkt entstehen, das zukunftsweisende Maßstäbe einer User Experience für Multimodalität setzt, heißt es. Im Mittelpunkt wird die Entwicklung eines nutzerzentrierten digitalen Services mit Fokus auf mobile Touchpoints stehen – als native Smartphone-Applikationen und Web-Applikation. Der Auftrag umfasst Beratung, Strategie, Produkt und Service Design, Data Analytics und Software-Entwicklung.

"Die Entscheidung der Hochbahn macht uns sehr stolz. Wir freuen uns auf die disziplinübergreifenden Aufgaben und sind uns der Verantwortung bewusst, für einen täglich hunderttausendfach genutzten Service ein erstklassiges digitales Produkt zu realisieren", sagt Geschäftsführer Sven Schmiede.