3. Der Leser entscheidet, was relevant ist. Wir reden doch alle über Customer Centricity. Dann sollten wir akzeptieren, dass Facebook danach handelt.

4. Klappern gehört zum Handwerk. Ja, Facebooks Weltverbesserungsrhetorik ist scheinheilig. Aber auch nicht schlimmer als Markenartikler, die Kindern Kalorienbomben als "Milchschnitte" verkaufen.

*Wortspiel made by Sascha Stoltenow in der W&V Facebookgruppe "Owned Media".


Autor:

Frank Zimmer

Redaktionsleiter Online mit analogem Migrationshintergrund. Seit 1996 im Internet. Buchautor ("Der Social-Media-Rausch") und Blogger ("Mittelrheingold"). Interessiert sich für Content Marketing und digitale Transformation. Hat eine Schwäche für Agenturen, weil er mal in einer gearbeitet hat.