Durch die Übernahme werde sich für die Nutzer nichts ändern, verspricht Whatsapp. Der Dienst werde nach wie vor für eine kleine Gebühr nutzbar sein, und keine Werbung werde die Kommunikation unterbrechen. "WhatsApp wird autonom bleiben und unabhängig agieren", hieß es. Auch Zuckerberg versicherte, dass das WhatsApp-Team seine Unabhängigkeit unter dem Dach von Facebook behalten werde. Ihnen sei außergewöhnliches Wachstum gelungen - "es wäre dumm, uns da jetzt einzumischen."

Wie sich der hohe Kaufpreis letztlich rechnen soll, ließ Zuckerberg offen. Zunächst einmal gehe es darum, dass der Dienst weiter wachse auf "eins, zwei oder drei Milliarden Mitglieder", sagte Zuckerberg in einer Stellungnahme. "Es gibt es mehrere Wege, wie wir damit Geld verdienen können." Werbung zähle in seinen Augen nicht dazu. (dpa/kas)


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W&V Redaktion
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