Kultobjekte: Intel rückt sein Ultrabook in die Nähe von Arschgeweihen und Eisbär Knut

Intel positioniert sein Ultrabook als Kultobjekt der Zukunft. Zusammen mit Microsoft Advertising startet das Unternehmen die Online-Kampagne "Project Monument".

Text: Franziska Mozart

25. May. 2012

Was gibt es für eine Marke besseres, als Kultobjekt zu werden? Zwar lässt sich das nicht so leicht im Voraus planen, Intel versucht dies aber trotzdem für sein Ultrabook. Zusammen mit Microsoft Advertising und der Media-Agentur OMD startet das Unternehmen jetzt die Online-Kampagne "Project Monument". Dabei können sich die User auf dem Portal MSN ihr persönliches virtuelles Monument erstellen und dieses mit Kultobjekten aus ihrem Leben bestücken. Eine Datenbank stellt dazu Bilder und Symbole aus Bereichen wie Kultur, Mode, Film, Spielzeug und Autos zur Verfügung. Für zehn verschiedene Länder gibt es verschiedene "Kultobjekte". In Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Russland, Spanien, der Türkei, Großbritannien und Ägypten läuft die Kampagne noch bis Dezember 2012.

Kultobjekte in Deutschland sind beispielsweise der Trabbi, Eisbär Knut, das Arschgeweih oder die Birkenstock-Sandale. Für Sukh Dhillon, Social Media-Leiterin EMEA von Intel, passt das ultra dünne und leichte Notebook von Intel perfekt in den Kontext der Kultobjekte.

Über die Verknüpfung mit Facebook erhält die Kampagne einen sozialen Charakter. Intel hat eigens für die Kampagne den Botton "I remember" entwickeln lassen, über den die User ihre Kultobjekte posten können. Intel hofft so auf die virale Verbreitung der Kampagne. Zusätzlich wird das "Projekt Monument" auf den verschiedenen Plattformen von Microsoft, also MSN, Bing, Windows Live Messenger und Skype aufgesetzt auch In-Game Advertising ist geplant.

Ein Youtube-Video erklärt, wie die Kampagne funktioniert:


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