In zwei Dimensionen ist Mediakraft aus historischen Gründen besonders stark: Bewegtbild, weil Mediakraft aus der Youtube-Vermarktung kommt, und Gaming, durch die Herkunft von Adspree und die Nähe zu Gamigo. 

Aber dies soll nicht so bleiben. Mediakraft stellt sich breiter auf: Längst gehören neben Youtube auch Instagram- und Tiktok-Kampagnen zum Standard. Gleichzeitig gehören immer mehr Werbungtreibende aus anderen vertikalen Branchen wie Medien oder FMCGs zu den Kunden.

Mehr Details über die Pläne von Stefan Rascher, die Hintergründe des Mediakraft-Absturzes und die ersten neuen Projekte lesen Sie im ausführlichen Bericht auf W&V+


Autor:

Verena Gründel

ist seit April 2017 für das Marketingressort der W&V tätig. Davor schrieb sie für iBusiness über Digitalthemen. Nach Feierabend kocht und textet sie für ihren Foodblog – und gleicht das viele Essen mit ebenso viel Sport aus. Wenn sie länger frei hat, reist sie am liebsten mit dem Auto durch Lateinamerika, von Mexiko bis an die Südspitze Argentiniens.