Essentials :
Programmatic Advertising: Die wichtigsten Begriffe, Teil 2

Nach den ersten Grundlagendefinitionen folgen nun die Feinheiten von 1st Party Data über Open Auction bis zu Viewable Impression.

Die komplexe Terminologie von Programmatic Advertising ist für viele ein Hindernis. Nach dem Auftakt im ersten Essentials-Dossier folgt nun Teil 2, um die Grundlagenbegriffe zu erklären.

Programmatic Advertising: Die wichtigsten Begriffe, Teil 2

Essentials sind ein neues Format zum Relaunch von W&V Online. Wir vermitteln in diesem Dossier-Typ regelmäßig Grundwissen und Grundbegriffe aus der Welt des Marketing. Und: Wir freuen uns über Ihr Feedback. Mehr über den neuen Digital-Auftritt von W&V auf Facebook und Twitter unter #rethought.

Die Definitionen wurden zur Verfügung gestellt vom Bundesverband Digitale Wirtschaft. Sie sind Teil des Programmatic-Advertising-Kompass.


Autor:

Ralph Pfister
Ralph-Bernhard Pfister

Ralph Pfister ist Koordinator am Desk der W&V. Wenn er nicht gerade koordiniert, schreibt er hauptsächlich über digitales Marketing, digitale Themen und Branchen wie Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Sein Kaffeekonsum lässt sich nur in industriellen Mengen fassen. Für seine Bücher- und Comicbestände gilt das noch nicht ganz – aber er arbeitet dran.



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