Razorfish baut um und holt Birgit Baier als CCO

Die Digitalagentur Razorfish baut ihr Management in Deutschland um: Künftig soll es nicht mehr nach Standorten, sondern nach Aufgaben strukturiert agieren. Im Zuge dessen wird die Position des Chief Client Officers neu geschaffen.

Text: Uli Busch

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Die Digitalagentur Razorfish baut ihr Management in Deutschland um: Künftig soll es nicht mehr nach Standorten, sondern nach Aufgaben strukturiert agieren. Geführt wird Razorfish dann von einem Managment-Team. Im Zuge dessen wird die Position des Chief Client Officers neu geschaffen. Ab Mitte Mai wird Birgit Baier in dieser Funktion die Kundenberatung für ganz Deutschland verantworten.

Birgit Baier kommt von Frog Design München/Amsterdam. Dort war sie als General Manager tätig. Zuvor arbeitete die 47-Jährige bei The Brand Union und Lothar Böhm in Hamburg, sowie für Wunderman. Baier wird von Berlin aus agieren und direkt an CEO Andreas Gahlert berichten.

Neben Gahlert und Baier werden Elke Klinkhammer (Executive Creative Director), Kai Greib (Chief Operating Officer), Sascha Martini (Executive Client Partner) und Tom Acland (Chief Technical Officer) im Managment sitzen. "Razorfish agiert in Deutschland als eine Einheit und kann so die Kompetenzen besser bündeln und effizienter einsetzen", erklärt CEO Andreas Gahlert die Umstrukturierung.

Anfang des Jahres hatte Razorfish Berlin mit Sven Küster und Mathias Sinn zwei der drei Geschäftsführer verloren, sowie Fabian Roser, René Lamberti und Oliver Stubel drei Kreativdirektoren.

Mehr zu den Hintergründen lesen Sie in der aktuellen W&V 19/2012.


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