Erste Arbeit von Kolle Rebbe :
So sieht der neue Markenauftritt von O2 aus

Telefónica gönnt der Marke O2 einen Neuanfang. Die Kampagne ist die erste Arbeit der Leadagentur Kolle Rebbe.

Text: W&V Redaktion

- 9 Kommentare

Bereits vor einigen Wochen sickerte durch, dass Telefónica den Markenauftritt von O2 überarbeiten will. Jetzt zeigen die Agentur Kolle Rebbe und das Unternehmen erstmals, wie dieser Neuanfang wirklich aussieht. Für den Hamburger Dienstleister ist die am 1. März startende Kampagne eine echte Premiere, denn Kolle Rebbe hatte sich erst im Herbst 2015 den Leadetat gesichert.

Eine wichtige Änderung: Die Telefónica-Marke ändert ihren Claim in "You can do.O2". Bisher lautete der Spruch "O2 can do". Der Auftritt folgt dem Motto "Schneller surfen an mehr Orten". O2 stellt Fragen - und gibt gleich die Antwort: der Kunde entscheidet selbst.

Die deutsche Tochter des spanischen Telekommunikationskonzerns bedient sich zwar weiterhin am Medium Fernsehen, konzentriert sich aber stärker als in der Vergangenheit auf Online-Werbemaßnahmen. Sabine Kloos, Director Brand & Communication bei Telefónica Deutschland, kündigt beispielsweise kontextgebundene Echtzeit-Aktionen an.

Ein 45-Sekünder macht den Anfang im Netz, im TV und im Kino. Zwei Wochen später folgen dann kürzere Filme, die auf bestimmte Anwendungsbeispiele eingehen. Weitere beteiligte Agenturen sind unter anderem Ogilvy One, Frankfurt (CRM), Interone, Hamburg (Digital) und UDG, Hamburg (Social Media).


Autor:

W&V Redaktion
W&V Redaktion

Nicht alle W&V-Artikel erscheinen unter dem Namen eines einzelnen Autoren. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Artikel mit „W&V-Redaktion“ gekennzeichnet sind. Zum Beispiel, wenn mehrere Autoren daran mitgearbeitet haben oder wenn es sich um einen rein nachrichtlichen Text ohne zusätzliche Informationen handelt. Wie auch immer: Die redaktionellen Standards von W&V gelten für jeden einzelnen Artikel.



9 Kommentare

Kommentieren

Anonymous User 26. Februar 2016

hätte von KR mehr erwartet.
sehe es eher wie tobi.
oder kurz um: langweilt mich!

Anonymous User 26. Februar 2016

Das ist so ziemlich die langweiligste Umsetzung, die ich je gesehen habe.

Anonymous User 25. Februar 2016

Ungewohnt grossartig von o2. Nicht alles, aber schon viel gute Ware.

Anonymous User 25. Februar 2016

ich frag mich ehrlich, wie man damit einen Pitch gewinnen kann.

rein strategisch ist es das gleiche Versprechen wie Vodafone: power to you. heißt jetzt eben: you can do. also nicht differenzierend zum Wettbewerb.

der spot ist eine Vignetten-Version von Apple „Misunderstood“. zuerst denkt man: oh je, die menschen schauen alle auf ihr iPhone. und nachher ist es für was gutes. besser wäre gewesen, ein sozialer Appell wie Heineken „moderate drinkers wanted“. Also eher für O2: „Use your Smartphone smart. With the smartest Net“.

Wie auch immer. Man war gespannt auf die neue Kampagne. Man hoffte auf den „Uncarier“ in Deutschland. Und man ist enttäuscht. Nix neues. Nix, was in einem Verdrängungsmarkt wirklich zum Wechseln animiert. Groß. Blau. Belanglos.

Anonymous User 25. Februar 2016

Joah, ist halt die 38546633 Vignette im Werbeblock. Weder interessant noch berührend noch sonst was. Kann man machen weil es ja alle anderen auch machen. Briefing abfilmen, fertig.
Dann noch irgend ein USP von wegen 2 Netze sind besser als eins, an mehr Orten, aber halt nicht überall. Wirklich anders als bei VCCP ist das jetzt nicht, leider.

Anonymous User 25. Februar 2016

Gut!

Anonymous User 25. Februar 2016

Gut!

Anonymous User 25. Februar 2016

Find ich gut! Ist ein klarer Gedanke und sehr nett umgesetzt,

Anonymous User 25. Februar 2016

GMX meets Targobank

Diskutieren Sie mit