Kaum vertreten unter Startup-Gründern sind indes Frauen, die sich generell seltener selbstständig machen. Ihr Anteil liegt bei unter 20 Prozent, heißt es in der Studie - auch weil Frauen seltener die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik studieren.

Der jüngste Startup-Monitor von KPMG geht von einer noch geringeren Quote aus: Demnach waren es 15 Prozent weibliche Gründer. Weiteres interessantes Finding: Berlin als Startup-Kapitale hat ausgedient, Nordrhein-Westfalen ist als Land der Gründer stark im Kommen.

W&V-Redaktion/dpa


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