Welche Fähigkeiten benötigen Sie für die Aufgabe?

Zum einen in jedem Fall technisches Interesse und die Liebe fürs Detail. Da ich auch viele Schnittstellen mit unserem Entwicklerteam habe, ist das sehr wichtig. Auf der anderen Seite würde ich sagen, dass Empathie und eine konzeptionelle Ader nötig sind. Da wir im Customer Success Team bei zenloop sehr stark in beratender Funktion unterwegs sind, ist es unabdingbar, sich in die Rolle des Gegenübers versetzen und stringente Konzepte zur Lösung verschiedener Probleme präsentieren zu können.

 

Was ist die wichtigste Aufgabe in Ihrem Job?

Customer first: Wir haben den Anspruch, unsere eigene Kundenbeziehungen zu perfektionieren und gleichzeitig unseren Kunden zu helfen, dies wiederum für ihre Kundenbeziehungen zu erreichen. Dabei ist es wichtig, die Anforderungen unserer Kunden genau zu verstehen und unser Produktteam mit diesem Wissen zu versorgen. So stellen wir sicher, dass sich unser Produkt stets an den Kundenbedürfnissen orientiert.

 

Welches ist Ihr Lieblingsprojekt?

Mir macht es sehr viel Spaß, das Team aufzubauen, Prozesse für das Team zu definieren und zu iterieren. Dabei versuche ich darauf zu achten, alles möglichst effizient zu gestalten. Die Kolleginnen und Kollegen sollten alle relevanten Daten im CRM vorliegen haben, die sie benötigen, um unsere Kunden erfolgreich zu machen. Des Weiteren habe ich viel Freude daran, durch Kundenfeedback unsere Plattform mitzugestalten sowie die Erkenntnisse aus vielen Kundengesprächen zusammenzutragen und in eine konzeptionelle Form zu gießen. In der Zusammenarbeit mit Marken wie eBay, Penta, momox, Mister Spex, foodspring, Outfittery, Carhartt oder Jochen Schweizer lernt man eigentlich fast jeden Tag etwas Neues – langweilig wird es also sicher nicht.

 

Was wäre ein alternativer Job?

Ein alternativer Job wäre für mich wohl ganz klassisch Account Management. Customer Success Management und Account Management haben durchaus viele Schnittmengen, im Customer Success bei Zenloop ist es aber so, dass wir sehr produktnah arbeiten und viele Pilotprojekte durchführen können – das finde ich persönlich sehr reizvoll an meinem jetzigen Job.



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Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.