Der ProSiebenSat.1-Rivale rechnet für 2018 mit einem weiteren moderaten Wachstumsplus zwischen 2,5 und 5 Prozent. Beim operativen Gewinn allerdings geht die RTL Group eher von Stagnation aus. Grund ist ein Einmaleffekt in Höhe von 94 Millionen Euro, der sich 2017 positiv ausgewirkt hat: Die Sendergruppe hatte in Paris in zentraler Lage eine Immobilie verkauft.

W&V Online/dpa


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W&V Redaktion
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