Um ausführlich über die gesellschaftlichen Folgen von Hate Speech und entsprechende Gegenstrategien zu diskutieren, stellt die LfM ihre diesjährige Medienversammlung am 28. Juni im Kölner Komed unter das Thema "Von Meinungsmachern und Meinungsmacht im Internet – Welche digitale Ethik brauchen Mensch und Maschine?". Diskutiert wird auch der Einfluss von Algorithmen auf die Informationssuche und die Meinungsbildung.

Auf dem Podium: Sabine Frank (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter und Leiterin Jugendschutz und Medienkompetenz, Google Germany), Prof. Petra Grimm (Institut für Digitale Ethik), Niklas Haberkamm (Medienrechtsexperte), Pascal Jürgens (Institut für Publizistik, Universität Mainz), Jürgen Brautmeier (LLfM NRW), Prof. Werner Schwaderlapp (LfM).

Forsa hat im Auftrag der LfM NRW eine Umfrage zu Ethik im Netz durchgeführt. (Forsa/LfM)

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W&V Redaktion
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