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In eigener Sache: W&V erscheint jetzt montags

Ab sofort ist W&V noch früher dran. Im 50. Jubiläumsjahr der Marke W&V ändert das Magazin seinen Erscheinungstag und ist nun schon montags am Start. Chefredakteur Jochen Kalka über die Montagsoffensive von Deutschlands reichenweitenstärksten Wochenmagazin für Marketing und Medien.

Text: Jochen Kalka

Montag? Warum eigentlich? Warum tun wir Ihnen das an, nach 49 Jahren, 9 Monaten und 7 Tagen? Kurz vor unserem 50. Geburtstag? Ja, jetzt müssen Sie umdenken. Denn W&V erscheint nun am Montag. Neben Spiegel, Focus, Wirtschaftswoche. Um die Themen der Woche vorzugeben. Um ganz vorn dabei zu sein, beim Agenda-Setting. Um Sie gleich zum Wochenstart zu briefen – mit aktuellen Informationen und fundierten Hintergrundberichten über unsere Branche.

Die Umstellung von Donnerstag auf den Montag hat für Ihre Arbeit als Manager in Marketing, Medienbranche oder Agentur mehr Auswirkungen als Sie denken: Sie sind endlich früher dran, mit Informationen, seien es Studien wie die fundierte Interpretation der MediaAnalyse (MA), die wir Fachmedien bislang erst acht Tage nach ihrem Erscheinen ins Heft bringen konnten. Seien es branchenrelevante Veranstaltungen der Woche, die wir mit deutlichem Zeitgewinn wesentlich aktueller redaktionell begleiten können. Das ist für Ihren Informationsvorsprung wichtig. Denn unser Ziel ist Ihr Vorsprung durch Wissen.

Die Montagsoffensive ist die finale Stufe einer Reihe von Maßnahmen, die wir in den vergangenen Wochen unternommen haben, um Ihren Wissensdurst zu stillen: Angefangen haben wir mit der rundum erneuerten Homepage von wuv.de, dann haben wir uns Layout und Inhalt der Printausgabe vorgeknüpft  – und jetzt kommt W&V montags. Wie bitte, das reicht Ihnen nicht? Weil Sie immer ganz vorn dabei sein wollen? Dann lesen Sie uns eben schon am Samstag! Als E-Paper oder auf dem iPad.


Autor:

Jochen Kalka, Chefredakteur
Jochen Kalka

ist jok. Und schon so lange Chefredakteur, dass er über fast jede Persönlichkeit der Branche eine Geschichte erzählen könnte. So drängt es ihn, stets selbst zu schreiben. Auf allen Kanälen.