Die Präsenz im Silicon Valley habe sich für Springer als "wertvoll" erwiesen. Deswegen habe man sich laut Vorstandsvorsitzendem Mathias Döpfner dazu entschlossen, "aus einem zeitlich und personell begrenzten Experiment, das ursprünglich nur auf drei Mitarbeiter ausgerichtet war" ein regelmäßiges Besuchsprogramm zu machen.