Liebling-Gründer fährt mit Automagazin vor

Tausendsassa Götz Offergeld, Gründer der Zeitschrift "Liebling", feilt an den Feinheiten der ersten Ausgabe von seinem neuen Liebhaberobjekt.

Text: W&V Redaktion

Tausendsassa Götz Offergeld, Gründer der Zeitschrift "Liebling", feilt an den Feinheiten der ersten Ausgabe von seinem neuen Liebhaberobjekt. Wie in der W&V (6/09) bereits berichtet, will Offergeld, der Mitte 2008 nach internen Querelen bei "Liebling" ausgestiegen war, Ende März den deutschen Ableger des britischen Automaga­zins "Intersection" auf den Markt bringen.
Ausgerechnet in Zeiten der Wirtschaftskrise will der 35-Jährige "das Auto in seiner letzten Lebensphase feiern" – emotional, opulent, mit überraschenden Themen und Fotostrecken.
Da philosophiert Schauspieler Adrian Brody über die Liebe zu seiner eigens für ihn angefertigten Corvette, Starfotograf Satoshi Minakawa inszeniert futuristische Fahrräder.
Außer um Autos und andere Fahrwerke geht es in dem von den Briten Yorgo Tloupas und Dan Ross gegründeten Blatt um Mode, Kunst, Celebrities und den Lifestyle rund um die Fortbewegung.
Der Nischentitel für Männer zwischen 20 und 50 Jahren soll mit einer weiteren Ausgabe im September für fünf Euro in einer Auflage von 60.000 Stück an ausgewählten Kiosken und in Trendläden zu haben sein (Vertrieb: dpv). 2010 sollen vier bis sechs Ausgaben erscheinen.
Ein achtköpfiges Redaktionsteam, darunter Ex-"Lieblinge", wie Rainald Köhler, Adam Port und Vizechef Martin Simons, sowie Artdirektor André Wyst, der hauptberuflich bei Architectural Digest arbeitet, sind bei dem Titel für Autoliebhaber engagiert.


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