2007 gestartet, verzeichnete die Kölner Senderfamilie im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben auf ihren Angeboten insgesamt 1,14 Milliarden Videoabrufe. Etwa die Hälfte der Abrufe erzielte demnach die Now-Familie.

Das neue kostenpflichtige Angebot soll die Apps für die Sender RTL Now, Vox Now und RTL II Now ersetzen. TV Now soll im Lauf des Dienstags zur Verfügung stehen.

W&V Online/dpa


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W&V Redaktion
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