Ströer will nach eigenen Angaben "verschiedene rechtliche Maßnahmen ergreifen" und steht mit den zuständigen Behörden, insbesondere mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, bereits im Austausch.

Auch wenn Ströer schnell gegensteuerte: Die Kölner büßten am Donnerstag 780 Millionen Euro an Börsenwert ein. Das Unternehmen wird derzeit immerhin mit knapp 2,2 Milliarden Euro bewertet. Am Freitag hat sich der Kurs übrigens wieder deutlich über 40 Euro eingependelt.

W&V Online/dpa


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W&V Redaktion
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