Oliver Pocher hatte die Auseinandersetzung mit der Warnung eröffnet: "Leg Dich nicht mit einem POCHER an!! Und solange meine Frau meinen Namen trägt, überlegst Du Dir demnächst..." - neue Nachricht: - "was du für einen Schwachsinn schreibst!" Die Tennis-Legende parierte den Aufschlag mit: "Ich wünsche dir viel Spaß bei der Scheidung...". Daraufhin lud Pocher ihn schon am 30. September in seine Show ein.

Das Gekeife der beiden Streithähne erregte viel Aufmerksamkeit, auf Twitter und in den Medien. "Bild" trieb den Streit voran. Letztlich dürfte der Streit jedoch für alle Beteiligten einen positiven Effekt haben – Becker bekam und bekommt dadurch eine Plattform, um für sein neues Buch zu werben und laut "Bild"-Zeitung erhält er einen hohen sechsstelligen Betrag für seine Teilnahme. Pocher bekommt Aufmerksamkeit für seine Sendung und RTL schlachtet den Streit mit einer eigenen Fernseh-Show aus. (dpa/fm)



Franziska Mozart
Autor: Franziska Mozart

arbeitet als freie Journalistin für die W&V. Sie hat hier angefangen im Digital-Ressort, als es so etwas noch gab, weil Digital eigenständig gedacht wurde. Heute, wo irgendwie jedes Thema eine digitale Komponente hat, interessiert sie sich für neue Technologien und wie diese in ein Gesamtkonzept passen.