Im Jahr 1992 begann Jochen Kalka sein Volontariat bei W&V, nachdem er in Tübingen Politikwissenschaft, Rhetorik und Germanistik studiert und über Marketingkommunikation promoviert hatte. 1996 ging er, verantwortlich für Presse und Kundenmagazin, zum Softwarekonzern BIW, der damals von Schitag Ernst & Young übernommen wurde. Bei Burda Medien war er anschließend Pressereferent, bis er 1999 wieder zu W&V ging. Dort war er erst Ressortleiter und ist seit 2000 Chefredakteur für "Media & Marketing", später zudem für "Marketingjournal", ab 2006 für Titel wie "W&V", "Kontakter", "W&V Media", "W&V Markenwelten", "W&V Society" oder "W&V Praxis". Er war an Gründungen wie "Touchpoint" oder dem internationalen interaktiven iPad-Magazin "Junction" maßgeblich beteiligt, ebenso bei der Entwicklung von "Lead Digital", dem Vorläufer von "Lead". In den kommenden Monaten möchte sich Kalka beruflich neu orientieren, der Branche möchte er aber treu bleiben.

Neue Führungsmannschaft

Mit der neuen Führungsmannschaft um Chefredakteur Holger Schellkopf wird die Redaktion der W&V den Weg in die Zukunft konsequent weitergehen. Verena Gründel, Stefan Lara Torres und Rolf Schröter werden als Mitglieder der Chefredaktion agieren. Chefredakteur Holger Schellkopf: "Ich freue mich sehr darüber, dass wir diese wichtigen Positionen aus der bestehenden Redaktion besetzen können. Gründel, Lara Torres und Schröter haben ihre hohe Qualität nicht zuletzt bei der Entwicklung der aktuellen Produkte immer wieder unter Beweis gestellt. In der neuen Rolle werden sie ihre Stärken noch besser ausspielen können. Möglich ist dies auch, weil die gesamte Redaktion sich mit großer Kompetenz, Freude und Verantwortung auf den Weg in die Zukunft gemacht hat." Die redaktionelle Organisation soll dabei über alle Plattformen und Kanäle hinweg konsequent auf die aktuellen und künftigen Aufgaben ausgerichtet werden. Dazu gehört die Bildung von Produkt- und Content-Teams ebenso wie ein besonderer Blick auf die wichtigen Bereiche Audience Development und Audience Engagement.

Mit der Neuerfindung der Print-Ausgabe, der Weiterentwicklung von wuv.de, dem Launch des neuen Digitalprodukts W&V+ aber auch mit Veranstaltungen wie der Munich Marketing Week ist in den vergangenen Monaten erfolgreich die Grundlage für eine Multichannel-Strategie gelegt worden, in deren Mittelpunkt die Bedürfnisse der Leser(innen), Nutzer(innen) und Kunden stehen. Dies gilt ebenso für die Weiterentwicklung der Marke LEAD online und gedruckt und der Neuausrichtung des jetzt digitalen Kontakters.

"Innovation und Weiterentwicklung stehen auch künftig im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung", sagt W&V-Geschäftsführer Christian Meitinger. "Wir geben Antworten auf die Fragen der Kommunikationsbranche- auf allen Kanälen mit passgenauen Contentlösungen".


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W&V Redaktion
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