Indeed Studie :
Arbeiten in der Games-Branche: Diese drei Städte liegen vorn

Wer nicht nur spieleaffin ist, sondern in der Branche auch arbeiten will, der landet mit 90prozentiger Wahrscheinlichkeit in einer von drei Städten.

Text: Ralph-Bernhard Pfister

Nicht nur spielen, sondern in der Gamesbranche arbeiten? Das sind die meistgesuchten Jobs.
Nicht nur spielen, sondern in der Gamesbranche arbeiten? Das sind die meistgesuchten Jobs.

Alle Branchen haben so ihre regionalen Cluster, es ist aber nicht immer so ausgeprägt wie in der Spielebranche. Die Jobseite Indeed hat - übergreifend, nicht nur auf der eigenen Seite - untersucht, welche Stellen in der Games-Branche zwischen Juni 2016 und Juli 2017 ausgeschrieben wurden.

Das Ergebnis: 90 Prozent der Stellen waren entwerder in Frankfurt, Hamburg oder Berlin. W"as die untersuchten Stellenausschreibungen angeht, so sind die lokalen Arbeitsmärkte durchaus verschieden. Während in Frankfurt und in Hamburg der Arbeitsmarkt durch wenige große Arbeitgeber geprägt ist, zeichnet sich Berlin durch eine größere Anzahl an Arbeitgebern aus", sagt Annina Hering, Economist im Indeed Hiring Lab mit einem Schwerpunkt auf Deutschland.

Städtevergleich der Games-Stellen

Städtevergleich der Games-Stellen

Bei den Ausschreibungen geht es nicht nur um die allseits gesuchten Programmierer, auch wenn Entwickler natürlich an der Spitze stehen. Im auf die direkte Spieleproduktion fokussierten Teil werden auch Technical Artists, Localisation Manager und Producer gesucht. Schaut man nur auf die Berufsbilder, die die Produktion unterstützen, rangiert dagegen das Marketing an erster Stelle.

Stellenausschreibungen nach Feldern

Stellenausschreibungen nach Feldern


Autor:

Ralph Pfister
Ralph-Bernhard Pfister

Ralph Pfister ist Koordinator am Desk der W&V. Wenn er nicht gerade koordiniert, schreibt er hauptsächlich über digitales Marketing, digitale Themen und Branchen wie Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Sein Kaffeekonsum lässt sich nur in industriellen Mengen fassen. Für seine Bücher- und Comicbestände gilt das noch nicht ganz – aber er arbeitet dran.


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