Challenge:
Adidas-Aktion: Fit werden und Gutes tun

Adidas ruft zur #HOMETEAMHERO CHALLENGE auf. Wer mitmacht und unter Anleitung prominenter Sportler trainiert, sammelt automatisch Geld, das an den Solidaritätsfonds der WHO gespendet wird. 

Text: Stefan Schasche

Adidas ruft zum Mitmachen auf und spendet Geld an die WHO.
Adidas ruft zum Mitmachen auf und spendet Geld an die WHO.

Zuletzt starteten die Herzogenauracher ihre #hometeam-Kampagne in eigener Sache, nun wird das Unternehmen im Kampf gegen Covid-19 aktiv. Im Mittelpunkt stehen dabei die adidas Running- und Training-Apps, die zahlreiche Workouts bieten und von internationalen Top-Sportlern wie David Alaba, Sabrina Stanley und George North geleitet werden. Weltweit sind alle Menschen eingeladen, sich an der #HOMETEAMHERO CHALLENGE zu beteiligen und dabei sowohl ihre eigene Gesundheit als auch die Menschheit zu fördern: Für jede weltweit mithilfe der Apps absolvierte Sportstunde wird der Sportartikelhersteller einen Dollar an den Solidaritätsfonds der WHO spenden. Das Ziel der Aktion sind eine Million Stunden und somit auch eine Million Dollar. 

So funktioniert die Challenge

Die App läuft einerseits auf allen modernen Smartphones, andererseits auch auf Geräten von diversen Garmin, Polar, Suunto sowie Swift, bei denen sich Adidas-Konten einrichten lassen. Ab dem 18. Mai können sich trainingsbegeisterte Mitmenschen dann für die Challenge anmelden und zwischen dem 29. Mai und dem 7. Juni gemeinsam Geld für den guten Zweck sammeln. Getrackt werden dabei insgesamt 28 verschiedene Sportarten von Laufen, Gehen, Radfahren oder Krafttraining bis hin zu Yoga, Fußball oder Tennis. "Die #HOMETEAMHERO Challenge ist unsere Chance etwas an diejenigen zurückzugeben, die unseren Alltag in den letzten Wochen am Laufen gehalten haben und es weiterhin tun", sagt Scott Zalaznik, Senior Vice Präsident Digital bei adidas. 

Der Covid-19 Solidarity Response Fund for WHO

Der Solidaritätsfonds der WHO zur Bekämpfung von Covid-19 existiert seit dem 13. März. Mit den dort eingesammelten Geldern sollen unter anderem Aktivitäten zur Verfolgung und zum Verständnis der Ausbreitung des Coronavirus gefördert und Pflegemaßnahmen finanziert werden. Bislang wurden bereits mehr als 212 Millionen Dollar in den Fonds gespendet, unter den Spendern sind Unternehmen wie Facebook, die Fifa, Google, TikTok, American Express, GSK, Autodesk, BP, Cisco, IBM, Hauser & Wirth, Spotify, Verizon und viele andere.        


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