Theoretisch kann mit der App jegliche Form von gedruckten Unterrichtsmaterialien mit Augmented Reality erlebbar gemacht werden. Amlogy ist bereits mit mehreren Schulbuchverlagen im Gespräch, um AR in die Schulklassen zu bringen.

Als Verkaufsargument dient unter anderem ein Experiment, das sie zu Beginn des Projekts mit 130 Schülern in Wien und Umgebung durchgeführt haben: Ein Teil der Schüler hat Lerninhalte auf die klassischen Art vermittelt bekommen, ein Teil erhielt zusätzliche Inhalte mit Augmented Reality. Der Versuch habe gezeigt, so das österreichische Unternehmen, dass in der AR-Gruppe 50 Prozent mehr Schüler den Inhalt nachhaltig verstanden hatten als in der Kontrollgruppe.

Und so kann Augmented Reality in der Schule aussehen: 

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Autor: Verena Gründel

ist seit 2017 bei W&V, zuerst als Redakteurin im Marketingressort, jetzt als Chefredakteurin. Sie lässt sich von spannenden Marken- und Transformationsgeschichten begeistern und hat ein Faible für Digitalmarketing und Social Media. Neben der Contentstrategie treibt sie das Eventbusiness von W&V voran und steht selbst gern auf der Bühne. Sie liebt Reisen, Food und Fitness – und seit Corona auch wieder ihre alte Honda 500.