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Angst vor Spionage:
EU-Digital-Kommissar warnt vor Huawei

Das Geschäftsgebaren von Huawei sollte Europa beunruhigen, meint EU-Digitalkommissar Andrus Ansip. Auch in den USA werden immer wieder Spionage-Ängste geäußert.

Text: W&V Redaktion

7. Dezember 2018

 EU-Digitalkommissar Andrus Ansip ist beunruhigt wegen des Geschäftgebarens von Huawei.
EU-Digitalkommissar Andrus Ansip ist beunruhigt wegen des Geschäftgebarens von Huawei.

Foto: Huawei

Europa sollte sich nach Einschätzung von EU-Digitalkommissar Andrus Ansip wegen des Geschäftsgebarens von Huawei und anderer chinesischer Firmen Sorgen machen. Sie müssten mit den staatlichen Geheimdiensten ihres Landes zusammenarbeiten, meinte Ansip am Freitag in Brüssel. Von den Firmen konzipierte Chips könnten dann genutzt werden, "um unsere Geheimnisse zu bekommen".

Huawei ist ein wichtiger Netzwerk-Ausrüster und ein aufstrebender Hersteller von Smartphones. Zuletzt verdrängte das Unternehmen den US-Riesen Apple von Platz zwei bei den Computer-Handys. Zugleich werden unter anderem in den USA immer wieder Spionage-Ängste im Zusammenhang mit dem Unternehmen geäußert. In Australien und Neuseeland wurde Huawei jüngst unter Hinweis auf Sicherheitsbedenken vom Aufbau der Netze für den nächsten schnellen Mobilfunk-Standard 5G ausgeschlossen.

Diese Woche geriet das Unternehmen erneut in die Schlagzeilen, weil Finanzchefin Meng Wanzhou auf Betreiben der USA in Kanada verhaftet wurde. Laut Medienberichten werfen US-Ermittler ihr vor, das US-Handelsembargo gegen den Iran verletzt zu haben. Die Verhaftung wird aber auch in Zusammenhang mit dem Handelskonflikt zwischen den USA und China gebracht.

Über den konkreten Fall sei noch nicht viel bekannt, meinte Ansip weiter. Eine EU-Kommissionssprecherin sagte, zu individuellen Fällen äußere sich die Behörde nicht. (dpa)


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