Am Montag trafen sich Vertreter der Libra Association mit ranghohen Behördenvertretern bei einer Tagung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Im Mittelpunkt standen generell die sogenannten "Stablecoins" - also digitale Währungen, die an etablierte Zahlungsmittel gebunden sind. EZB-Direktoriumsmitglied Benoît Curé betonte danach die Bedenken der Regulierer. Stablecoins seien als neue Technologie noch weitgehend unerprobt, insbesondere wenn um den Maßstab eines globalen Zahlungssystems gehe. Man sehe auch diverse Risiken. "Die Hürde für eine regulatorische Zulassung wird hoch sein." Die Libra Association soll nach bisherigen Plänen von der Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma reguliert werden. (dpa)

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W&V Redaktion
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