Zwei Werbespots zum Apple MacBook Pro:

Die Eckdaten: Die Modelle sind dünner und leichter, die Fläche des Touchpads wurde deutlich vergrößert. Das neue MacBook Pro mit der "Touch Bar" kostet in Deutschland mit 13-Zoll-Bildschirm 1999 Euro (2,9 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher, in zwei bis drei Wochen verfügbar) und 2699 Euro mit 15-Zoll-Display (2,6 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, 16GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher, in zwei bis drei Wochen verfügbar).

Eine Video-Zusammenfassung des Events von "Recode":

Hier zeigt Apple die Mutation vom ganz alten Gerät zum neuen MacBook zum neuen Notebook:

Designer Jony Ive erklärt das Produkt:

In Sachen Computer und Zubehör war es das aber dann auch schon: Weitere Mac-Modelle werden nicht aktualisiert. Auch einen neuen Monitor für Notebooks direkt von Apple gibt es weiterhin nicht. Dafür gewährte das Unternehmen einen Blick darauf, wie der Konzern eine größere Rolle bei den Fernsehgewohnheiten seiner Nutzer spielen will. Die Fernsehbox Apple TV bekommt eine neue Anwendung mit dem - naheliegenden - Namen "TV", in der Inhalte aus verschiedenen Apps gebündelt werden. Dort werden sie in Rubriken wie "Serien" oder "Filme" gestaffelt und können gestartet werden, egal von welchem Kanal oder Online-Dienst sie kommen.

Die Reaktionen: Die Technik-Website "Engadget" lobt unter anderem das Design. Dagegen ist Mobilegeeks-Macher Sascha Pallenberg nicht überzeugt. Er bemängelt unter anderem technischen Schwächen. Seine These: Apple-CEO Tim Cook fehle das Händchen für richtige Innovationen. Er vergleicht den Unternehmenslenker mit einem anderen Manager, der gescheitert ist: Ex-Microsoft-CEO Steve Ballmer



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Autor: W&V Redaktion

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