Die von Microsoft verkaufte AR-Brille Hololens ist recht klobig und wird angesichts ihres hohen Preises vor allem von Unternehmen eingesetzt. Apple setzt ebenfalls auf AR, blendet aber bisher die digitalen Objekte auf den Bildschirmen seiner iPhones und iPads in die realen Umgebungen ein - auch wenn laut Medienberichten auch eine Brille in Arbeit ist. Facebook kaufte unterdessen die VR-Firma Oculus und bietet auf deren Brillen bereits Unterhaltungen mit 3D-Avataren an.

Die Idee hinter Mesh ist eine Cloud-Plattform, um digitale Objekte zu entwickeln und sie auf all diese Systeme auszuspielen. So demonstrierte der «Pokémon Go»-Entwickler Niantic, wie die virtuellen Figuren aus dem populären Smartphone-Spiel rund um den Träger einer Hololens-Brille in einem Park auftauchen können.