Pokémon Go ging Anfang Juli in den USA, Neuseeland und Australien an den Start. Nach und nach folgten weitere Märkte. Derzeit ist das Spiel in 32 der 100 insgesamt Länder verfügbar, in denen Apple und Google ihre Apps anbieten. Die Downloadzahlen in den USA gingen nach einer sehr erfolgreichen Startwoche wieder deutlich zurück.

Unterdessen verrieten die Entwickler von Pokémon Go Details über die Weiterentwicklung des populären Spiels. "Derzeit ist nur ein Zehntel der Ideen, die wir zu Beginn des Projekts vor zwei Jahren im Kopf hatten, umgesetzt", sagte Niantic-Chef John Hanke in San Diego. Zu den Neuerungen gehörten etwa Tauschmöglichkeiten der Figuren. Auch kündigte er einige seltene Pokémons an. Außerdem denke man auch über das Züchten der Monster nach. Die Poke-Stops sollen den Angaben zufolge um Krankenstationen erweitert werden, in denen die Figuren wieder fitgemacht werden.

Der Niantic-Chef ging auch auf den mitunter etwas holprigen Start ein und entschuldigte sich für technische Probleme. Die App, die Nintendo zusammen mit der ehemaligen Google-Tochter Niantic Labs entwickelte, hatte einen wahren Ansturm auf die Server der Unternehmen ausgelöst. Darauf sei man nicht vorbereitet gewesen, sagte Hanke. (mit dpa)



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Autor: W&V Redaktion

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