Chart: Zahlungsbereitschaft von iPad-Nutzern

Hier steht eine einzeilige Headline Dies ist eine interaktive Info-Grafik. Wenn Sie mit der Maus über die Datenreihen fahren, erhalten Sie die genauen Werte der einzelnen Datenpunkte. Außerdem können Sie Kreissegmente loslösen und wieder anfügen sowie die Grafik als Bild oder interaktive swf-Datei speichern und ausdrucken. Wenn Sie diese Info-Grafik in Ihre Webseite einbinden möchten, können Sie sich dafür mit einem Klick auf den Menüpunkt „Einbinden“ den Embed Code kopieren.
Tags: Zahlungsbereitschaft von iPad-Nutzern
Powered By: iCharts | create, share, and embed interactive charts online

Das würde bedeuten, dass Medienhäuser mit ihrem Vorgehen auf Apples Tablet-PC bislang den richtigen Weg einschlagen - und der App-Markt vielleicht sogar vom "Geburtsfehler" des Internet, der Kostenlos-Mentalität, bislang verschont blieb.

Auch die Akzeptanz von Werbung ist auf dem iPad hoch: Der Studie zufolge finden 67 Prozent Werbung zur Finanzierung der Angebote in Ordnung. Das spricht für die Geräte als Werbemedium, genau wie die bereits erreichte Nutzungsdauer: mit einer durchschnittlichen Verwendung von 117 Minuten pro Tag steigen Tablet-PCs stark ein - internetfähige Handys bringen es auf 76 Minuten, Tageszeitungen auf 41.

Die Zielgruppe der iPad-Besitzer ist ebenfalls nicht unspannend für Werbekunden: Die Studie identifiziert sie als überwiegend männlich, hoch gebildet und gut verdienend: 60 Prozent liegen bei einem Haushaltsnettoeinkommen jenseits der 3500 Euro-Marke, 43 Prozent verantworten in ihrem Job Entscheidungen.

Für die Erhebung wurden 5537 Personen im Tomorrow-Focus-Netzwerk befragt. Hinzu kommen 364 iPad-Nutzer. Die Mobile Effects sollen künftig halbjährlich erscheinen.



Ralph Pfister
Autor: Ralph-Bernhard Pfister

Ralph Pfister ist Koordinator am Desk der W&V. Wenn er nicht gerade koordiniert, schreibt er hauptsächlich über digitales Marketing, digitale Themen und Branchen wie Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Sein Kaffeekonsum lässt sich nur in industriellen Mengen fassen. Für seine Bücher- und Comicbestände gilt das noch nicht ganz – aber er arbeitet dran.