Der Schwarzwald ist ein Mittelgebirge. Der Name kommt von den Fichten, die schnell und dicht wachsen.

Der Schwarzwald ist ein Mittelgebirge. Der Name kommt von den Fichten, die schnell und dicht wachsen.

Neu: Google-Konto mit iPhone absichern

Google hat seiner App Google Smart Lock ein praktisches Update verpasst. Die Anwendung wurde erstmals 2017 in den Store gebracht. Sie wird weiterhin gepflegt. Mit Version 1.6 ist es jetzt möglich, ein iPhone als Sicherheitsschlüssel einrichten. Damit wird das Gerät zum zweiten Faktor bei Login-Versuchen auf das persönliche Google-Konto. Für Android-Geräte steht die Möglichkeit der Einrichtung als Security Key schon seit Längerem zur Verfügung. Bevor ein Login abgeschlossen werden kann, erhält der Nutzer eine Push-Benachrichtigung. Dann muss man bestätigen, dass man sich wirklich einloggen will (und nicht ein Krimineller). Erst dann wird der Zugriff auf das Google-Konto gestattet.

Doppelt hält besser: Googles Zwei-Faktor-Authentifizierung läuft jetzt auch über iOS.

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Twitter verweigert größten Wunsch der User

So klingt wohl eine endgültige Absage! Seit Twitter 2006 startete, wünschen sich Nutzer einen Bearbeitungs-Button, um Tweets zu korrigieren oder zu entschärfen bzw. fehlerhafte Links zu verbessern. 14 Jahre hat sich das Unternehmen geweigert, diesen größten User-Wunsch zu erfüllen und dabei bleibt es nun wohl. In einem Q&A bei Wired antwortete Twitter-Mitgründer Jack Dorsey auf die wiederkehrende Frage, ob der Button in diesem Jahr endlich komme: "Die Antwort ist nein." Über die Motive von Twitter für diese unpopuläre Entscheidung verriet Dorsey: "Wir haben als eine Art SMS-Dienst begonnen. Und wie Sie alle wissen, können Sie einen Text nicht wirklich zurücknehmen, wenn Sie ihn senden. Wir wollten diese Stimmung, dieses Gefühl der frühen Tage bewahren." Twitter sei "weitergezogen. Wir werden es wahrscheinlich nie anbieten." Klingt wie ein trotziges Kind…

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Spotify startet Playlist für Tiere

Tiere suchen ein Zuhause – eine populäre deutsche TV-Sendung. Und wenn sie eines gefunden haben, ist es ihnen trotzdem mal langweilig, wenn Herrchen arbeiten oder einkaufen geht. Spotify hilft gestressten Tierhaltern und bietet jetzt einen Playlist-Generator an, der eine Wiedergabenliste für Haustiere erstellt. Zum Start kann zwischen Musik für Hamster, Vögel, Katzen, Hunde und Iguanas gewählt werden. Anschließend wird das musikalische Tempo, mit dem die Tiere bei Laune gehalten werden, eingegeben. Von "aufgedreht" raten wir im Sinne der Wohnungseinrichtung ab. "Entspannt" könnte passen. Hier gibt es die 30 Titel umfassende Playlist für Hamster & Co.

Mit diesem witzigen Logo wirbt der Musikstreaming-Dienst für seine tierische Aktion.

Mit diesem witzigen Logo wirbt der Musikstreaming-Dienst für seine tierische Aktion.


Autor:

Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.