Beruhigungstabletten statt Alkohol

Doch Freund:innen des Moderator versichern, dass er keinen Schluck zu sich genommen habe. Wie die österreichische Zeitung Heute berichtet, habe Rafreider vor der Aufzeichnung einen Anruf bekommen, der den 52-Jährigen aus der Fassung brachte. Der exakte Inhalt ist unbekannt. Während einige Medien darüber berichten, dass Rafreiders Vater in der Nacht auf der Intensivstation gelegen – und inzwischen verstorben – sei, schreiben andere, dass Bekannte dies dementieren.

Um in seinem psychischen Ausnahmezustand dennoch moderieren zu können, habe er Beruhigungsmittel eingenommen, da er sonst fast kollabiert wäre. Er dachte, er schaffe es und keiner würde es merken. Inzwischen sehe er es als Fehler. Der Sender jedenfalls scheint die Diskussionen langsam aber sicher im Keim ersticken zu wollen. Die zahlreichen Clips des bizarren Auftritts werden kontinuierlich gesperrt und gelöscht. 

Neben Spott erfährt Rafreider jedoch auch viel Unterstützung und Beistand aus den sozialen Medien.


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Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.