Und so geht's:

Teilnehmer registrieren sich auf der Website von www.movember.com, um dann am 1. November glattrasiert zu beginnen. Bis Ende des Monats November lässt sich der Teilnehmer einen Schnurrbart wachsen, dabei sind verschiedene Bartformen zulässig. Während dieser Zeit können Freunde und Bekannte des Teilnehmers in dessen Namen Geld an Movember spenden. Dass ein Schnauzbart von den meisten Menschen während der frühen Wachstumsphase als eher unansehnlich empfunden wird, kommt dem Zweck entgegen: Wenn ein Teilnehmer auf seinen schütteren Bart angesprochen wird, kann er auf seine Teilnahme an Movember verweisen, und so weitere Spenden einwerben. 

Auf Social Media teilen die Teilnehmer, wie sich ihre Gesichtsbehaarung im Laufe des Monats verändert. Eine Variante ist der #NoShaveNovember. Unter diesem Motto wird den ganze November einfach gar nicht rasiert, sondern dem Bartwuchs freien Wildwuchs gelassen. Die Challenge ist unter anderem deshalb so beliebt, weil so viele Bartträger endlich mal Gelegenheit haben, sich modisch auszuprobieren. 

Natürlich springen auch einige Marken - mal mehr, mal weniger plump - auf den Zug auf:

Einige Unternehmen sollten sich von dem Hashtag lieber gänzlich fernhalten:


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Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.